Auf dieser Seite berichten wir über Veranstaltungen, Auftritte und Sonstiges.

26.12.16: Familienmesse zum 2. Weihnachtstag St. Antonius Baccum: Diesen Gottesdienst gestalten Schwester M. Dominik und Karina Bartels sehr kindgerecht und weisen noch mal auf die Bedeutung des Weihnachtsfestes hin. Leider sind wenige Kinder dabei. Zusammen mit der Orgel gestalten wir musikalisch diesen Gottesdienst.

18.12.16: Familiengottesdienst St. Antonius Baccum: Dieser Gottesdienst am 4. Adventssonntag wird von Pastor Hartmut Sinnigen als Familiengottesdienst gefeiert. Diesmal sind alle Männer unserer Band anwesend und in der Anzahl sogar den Sängerinnen überlegen.

10.12.16: Adventsfeier des Sozialverbandes Lingen: Nach mehrjähriger Pause untermalen wir mit adventlichen Liedern wieder die Adventsfeier des SoV Lingen im Saal Klaas-Schaper in Laxten. Der Saal ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Als Gast schaut auch der Nikolaus vorbei, den wir mit dem Lied „Sei gegrüßt, lieber Nikolaus“ herzlich begrüßen. Unser Liedgut sind Advents- und Weihnachtslieder in deutscher und englischer Sprache.

27.11.16: Familienmesse St. Antonius Baccum: Zum Thema „Der Adventskalender“ feiern wir mit Pastor Hartmut Sinnigen diesen Gottesdienst als Einstieg in die Adventszeit. Deshalb singen wir viele adventliche Lieder, die zum Mitsingen für die Gemeinde im Gotteslob zu finden sind. Der Gottesdienst ist gut besucht, während in unseren Reihen vor allem viele Sopranstimmen fehlen.

21.10.16: Silberhochzeit in der St. Johannes Pfarr- und Wallfahrtskirche Wietmarschen: Schon wieder dürfen wir in dieser Kirche singen. Diesmal beim Dankgottesdienst des Silberpaares Astrid und Josef Doleski. Astrid ist selbst Sängerin in unserer Famigoband. Der ehemalige, langjährige Pastor aus Lohne, Herr Reinhard Trimpe ist für diesen Gottesdienst angereist. Überrascht und sehr beeindruckt hat uns und den anderen Gästen Josef, als er selbständig gehend mit seiner Familie in die Kirche einzieht. Er hatte vor vielen Jahren einen Verkehrsunfall und ist seitdem querschnittsgelähmt.

08.10.16: Trauung in der St. Antoniuskirche Geeste: Unser zweiter musikalischer Einsatz an diesem Wochenende findet bei der ökumenischen Trauung von Alexander Pelkner und Stefanie Horsthemke statt. Die Geistlichen sind Pastor Ralf Krüger und Diakon Ansgar Maul. Auf besonderen Wunsch des Brautpaares singen Ann-Christin. und Werner Heyart erstmalig das Lied „Willst du“ von der Gruppe „Schandmaul“.

07.10.16: Silberhochzeitsmesse in der St. Johannes Pfarr-und Wallfahrtskirche Wietmarschen: Wir singen beim ökumenischen Gottesdienst des Silberpaares Doris und Heinrich Jeurink, der von einem kath. Pastor und einer evangelischen Pastorin zelebriert wird.

11.09.16: Familiengottesdienst St. Antonius Baccum:

02.09.16: Trauerfeier Dorfkirche in Bochum-Stiepel: Vor 3 Jahren sangen wir bei einer Trauung in der Dorfkirche in Bochum-Stiepel. Nun bittet man uns noch einmal dort zu singen, leider zu einem sehr traurigen Anlass. Hier findet die Trauerfeier für den tödlich verunglückten Ehemann dieses damaligen Brautpaares statt. Obwohl sich nur 9 Personen bereiterklären, erfüllen wir den Wunsch der trauernden Angehörigen. Für diese Unterstützung sind sie uns sehr dankbar. „Worte drücken nicht aus, was wir gefühlt haben, als sie ihre Lieder sangen“ waren die anerkennenden Dankesworte der nächsten Angehörigen. So konnten wir ihnen noch mal zur Seite stehen.

21.08.16: Pfarreiengemeinschaftsmesse St. Antonius Baccum: Diese Gemeinschaftsmesse mit den Gläubigen aus den Gemeinden Brögbern, Laxten und Baccum feiern mit uns: Pastor Sinnigen, Pastor Volk, Diakon Borrmann und pastoraler Koordinator D. Tecklenborg. Beate Möller begleitet auch einige Lieder mit der Orgel.  Wir Famigo´s singen neue Lieder aus dem Gotteslob und aus unserem Repertoire. Zu den letzten Übungsabenden luden wir interessierte Sängerinnen und Sänger aus den drei Gemeinden ein, mit uns gemeinsam für diese Messe zu üben. Leider bekamen wir nur Verstärkung von 3 Frauen. Herzlichen Dank noch mal für Euren Einsatz!!!

24.06.16: Trauung in der St. Johannes Pfarr- und Wallfahrtskirche Wietmarschen: Die kirchliche Trauung von Stefan und Anna-Lena Wirtz vollzieht Pastor Voßhage mit einigen erwachsenen Messdienern. Der Einzug, das Sanctus, ein Kommunionlied und das Schlusslied mit dem Auszug werden von der Orgel gespielt. Alle anderen musikalischen Gesänge übernehmen wir Famigo`s. Das Highlight ist das Lied nach der Trauung „Das Beste“, mehrstimmig gesungen von Ann-Christin und Waltraud Heyart und Maria Schmidt. Waltraud begleitet gekonnt gleichzeitig mit der Gitarre.

12.06.16: Familiengottesdienst St. Antonius Baccum: Dieser Gottesdienst ist zur Einstimmung in die Ferien- und Urlaubszeit gedacht und wird von Pastor Franz Thaler und dem pastoralen Koordinator Dirk Tecklenborg mit uns gefeiert. Zum Thema „Gott ist mein Schutz und mein Schirm“ wird deutlich, dass Gott im übertragenen Sinn uns wie ein Schirm sicher durch diese Zeit begleitet. Anschließend treffen sich viele Gottesdienstbesucher auf der „Ökumenischen Mitte“ zum Kirchencafé.

22.05.16: Primizfeier St. Josef Laxten: Herr Diakon Peter Grunwaldt, der einige Zeit in unserer Pfarreiengemeinschaft tätig war und zum Priester geweiht wurde, feiert in diesem Gottesdienst seine Primiz. Hier dürfen wir den musikalischen Part übernehmen.

24.04.16: Firmgottesdienst St. Antonius Baccum: Dieser Gottesdienst wird von unserer Famigoband musikalisch gestaltet. Gefirmt werden die Jugendlichen von Herrn Domkapitular Alfons Strodt aus Osnabrück.

03.04.16: Gottesdienst zur Erstkommunion St. Antonius Baccum: Das Thema dieses Gottesdienstes lautet: „Jesus sagt: Kommt! Geht mit mir!“. 14 Kinder empfangen von unserem Pastor Hartmut Sinnigen zum ersten Mal die Kommunion. Die Orgel und wir Famigo`s übernehmen den musikalischen Teil. Die Kommunionkinder tragen gemeinsam mit unserer Gemeindereferentin Andrea Farwick ihr eingeübtes Lied „Gott lädt uns alle ein“ vor.

28.02.16: Familiengottesdienst St. Antonius Baccum: Als Einstieg in die Fastenzeit feiern wir diesen Gottesdienst zum Thema: „Der verlorene Sohn“.

24.12.15: Familienmesse St. Antonius Baccum: Diese Heiligabendmesse beginnt in diesem Jahr erst um 18.00 Uhr, ist aber trotzdem gut besucht. Unsere Famigo-Band stimmt schon 30 Min. vor Beginn des Gottesdienstes die Gläubigen auf die Geburt Jesu ein. Beginnend mit dem Lied “Macht hoch die Tür“ steigert sich die Stimmung mit passenden Liedern auf Weihnachten hin. Das Lied „Heiligabend“ macht uns noch mal nachdenklich und wir hören, dass Weihnachten nicht unbedingt für alle Menschen ein frohes Fest ist. Gemeinsam feiern Pastor Franz Thaler und unser pastoraler Koordinator Dirk Tecklenborg diesen Gottesdienst mit uns, der mit der Orgel und der Famigoband musikalisch begleitet wird. Höhepunkt dieser Messe ist wieder einmal das Krippenspiel, das das „Famigoteam“ mit einigen Schulkindern eingeübt hat und sehr ansprechend auf die Bedeutung des Weihnachtsfestes hinweist. 

13.12.15: Ökumenisches Adventskonzert St. Antonius Baccum: Die Chöre der evang. und kath. Kirchengemeinden Baccum`s veranstalten gemeinsam das 29. Adventskonzert. Pastor Alexander Fix eröffnet mit passenden Worten diesen Nachmittag. Werner Knabe übernimmt die Moderation zwischen den Darbietungen mit interessanten Beiträgen zu den Inhalten der Lieder und zu Besonderheiten der musikalischen Gruppen. Erfreulich ist, dass nach einer längeren Pause der „Flötenkreis“, bestehend aus Kindern beider Konfessionen, unter der Leitung von Helga Koopmann, wieder dabei ist. Das zur Zeit aktuelle Thema der „Ausländischen Mitbürger“ greifen die Konfirmanden mit einer besinnlichen Geschichte auf. Eine Bilderreihe, auch passend zu diesem Thema, wird durch die musikalische Einlage des Chores „Chorios“ begleitet mit dem Lied: „Mit den Augen Gottes sehen“. Wir singen „Wache jetzt auf“ und „Little drummer Boy“ mit einer schwachen Besetzung. Viele unserer Mitglieder sind leider durch andere Termine verhindert oder sind erkrankt. Das Konzert endet mit abschließenden Worten durch Pastor Billker und mit einem gemeinsamen Singen bekannter Weihnachtslieder, instrumental begleitet von der „Big-Band-Baccum“.

Anschließend treffen wir uns beim Weihnachtsmarkt auf der „Ökumenischen Mitte“.

06.12.15: Familiengottesdienst St. Antonius Baccum: An diesem Tag steht natürlich das Leben des hl. Nikolaus im Mittelpunkt des Familiengottesdienstes. Als wir das Lied „Sei gegrüßt, lieber Nikolaus“ singen, ist er anschließend sogar bei uns und lässt für jedes Kind eine Überraschung da.

17.11.15: Verabschiedung von Pastor Franz Thaler: In diesem Abendgottesdienst kann Pastor Franz Thaler sich in einer überfüllten Kirche von den Gläubigen seiner großen Pfarrgemeinschaft in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden. Beate Möller an der Orgel und wir Famigo`s übernehmen den musikalischen Part. Passend zum neuen Lebensabschnitt singen wir unter anderem „Anker in der Zeit“ und „Nimm dir Zeit“. Wir wünschen ihm alles Gute und freuen uns, dass er uns weiterhin in „Rufbereitschaft und Reichweite“ zur Verfügung stehen möchte.

04.10.15: Familiengottesdienst St. Antonius Baccum: Anlässlich des Erntedankfestes feiern wir mit Pastor Franz Thaler diesen Gottesdienst. Erfreulich ist heute die große Anzahl der männlichen Chormitglieder.

19.07.15: Familienmesse St. Antonius Baccum: Diese Messe feiern wir mit Pastor Hartmut Sinnigen als Ferienmesse zum Thema: „Auf dem Weg in die Ferien mit Gott“ Anschließend sind wir zum Kirchencafe` eingeladen.

14.06.15: Familiengottesdienst St. Antonius Baccum: „Kleines Senfkorn Hoffnung“ lautet das Thema dieser Familienmesse mit Pastor Alexander Fix. Anschließend treffen wir uns zum gemeinsamen Kirchencafe`.

13.06.15: Abschlußgottesdienst der Hüberts`schen Schule Hopsten: Zum ersten Mal singen wir beim Abschlussgottesdienst der „Höheren Handelsschule“ aus Hopsten. Als  ökumenischer Wortgottesdienst unter dem Thema „Update – neuer Lebensabschnitt…zu 99% geladen“ feiern wir diesen Gottesdienst in einer gut gefüllten Kirche Als Gottesdienstleiter fungiert der Diakon unserer kath. Kirchengemeinde Peter Grunwaldt und eine beeindruckende Ansprache hält unser ev. Pastor Hansi Billker.

10.05.15: Kommunionmesse St. Antonius Baccum: Pastor Hartmut Sinnigen zelebriert diese Erstkommunionfeier, die musikalisch von Beate Möller an der Orgel und von der Famigo-Band begleitet wird. Thematisch geht es um den Leuchtturm, der uns den Weg zum Vater zeigt und uns  durchs Leben leitet. Die Kommunionkinder singen zum Ende der Messe allein ihr eingeübtes Lied: „Kommunion heißt: Wir feiern Gemeinschaft…“, das mit viel Beifall bedacht wird.

12.03.15: Baccumer Jahrestreff im Saal Hense: In diesem Jahr dürfen wir wieder beim Baccumer Jahrestreff, der zum 20. Mal stattfindet, für musikalische Unterstützung sorgen. Mit dem „Udo Jürgens Hit-Mix“ und mit einem auf diesen Anlass verfassten Lied nach der Melodie von „This little light of mine“ sorgen wir für Abwechslung zwischen den Wortbeiträgen der Kommunalpolitik.

22.02.15: Messdieneraufnahme St. Antonius Baccum: Während dieser Sonntagsmesse werden die neuen Messdiener aus unserer Kirchengemeinde feierlich in ihren Dienst am Altar aufgenommen. Pastor Fix wird dabei unterstützt von den Leiterinnen der Messdienergruppen Katharina Zwake und Andrea Overhoff. Wir begleiten diese Messe musikalisch mit vielen modernen Liedern aus dem neuen Gotteslob. Dabei kommen auch die Gitarre und das Saxophon von Waltraud und Ann-Christin Heyart und die Bongos von Renate Foppe zum Einsatz.

08.02.15: Jugendgottesdienst St. Josef Laxten: Um 18.00 Uhr feiert Pastor Fix und Nina Huer, unsere Gemeindereferentin diesen Jugendgottesdienst mit den Firmlingen unserer Pfarreiengemeinschaft unter dem Thema: „…Was ihr dem geringsten Bruder tut.“ Wir begleiten diese Messe musikalisch und sind somit an diesem Sonntag zum 2. Mal im Einsatz.

08.02.15: Familienmesse St. Antonius Baccum: Diesen Gottesdienst zu Karneval feiert Pastor Alexander Fix mit uns. Leider entdecken wir wenige Kinder unter den Besuchern.

26.12.14: Familienmesse St. Antonius Baccum: „Der Stern führt uns nach Bethlehem“ lautet das Thema dieses weihnachtlichen Gottesdienstes mit Pastor Hartmut Sinnigen. Dazu führen einige Schulkinder der 2. Klasse ein Krippenspiel auf, das mit passenden Liedern von der Famigoband unterstützt wird. So wird den vielen Familien mit Kindern an Weihnachten die Weihnachtsgeschichte noch einmal anschaulich dargestellt. Schön, dass der Gottesdienst so gut besucht war.

14.12.14: Adventssingen St. Antonius Baccum: Beim 28. ökumenischen Adventssingen präsentieren die Baccumer Chöre und Musikgruppen advent- und weihnachtliche Musik „vom Feinsten“. Unser Gemeindereferent Dirk Tecklenborg moderiert den Nachmittag mit sehr passenden Beiträgen. Jung und Alt musizieren abwechselnd. Die Kollekte ist diesmal für notleidende Menschen in Königsberg bestimmt. Auf Grund einer Erkrankung des Chorleiters kann der Kirchenchor nicht auftreten. Trotzdem organisieren die Mitglieder die anschließende Kaffeetafel im Saal Hense.

30.11.14: Adventskonzert Klosterkirche in Thuine: In diesem Jahr veranstalten wir seit langer Zeit wieder ein Adventskonzert in der Klosterkirche unter dem Thema „Der Weihnachts-Countdown“. Zum ersten Mal treten wir gemeinsam mit der Big-Band Baccum unter der Leitung von Fritz Winkler auf. Die Famigoband leitet Werner Heyart gemeinsam mit seiner Tochter Ann-Christin.Gesungen werden ruhige, aber auch moderne rhythmische Lieder in deutscher und englischer Sprache für jede Altersgruppe. Die Big-Band bringt uns eher schwungvoll in weihnachtliche Stimmung. Den Nachmittag moderiert sehr gekonnt Werner Knabe, ebenfalls aus Baccum. Mal besinnlich, aber auch unterhaltsam kündigt er die einzelnen Auftritte an. Als Überraschungsgast besucht uns der Nikolaus, besonders zur Freude einiger Kinder. Am Ende stimmen alle Zuhörer beim gemeinsamen Weihnachts-Potpourri aus bekannten Weihnachtsliedern in den Gesang mit ein. Fazit des Nachmittags sind begeisterte Zuhörer und eine erfreulich hohe Spendenbereitschaft für die Hospizstation Thuine. Schwester Maria Angelis Hegemann kann 2.000 Euro entgegennehmen. Während des Konzertes informiert sie uns über diese sehr notwendige Station, die auf Spenden angewiesen ist. Herzlichen Dank allen Gästen!!!

05.10.14: Familiengottesdienst St. Antonius Baccum: Dieser Familiengottesdienst wird als Erntedankgottesdienst gefeiert. Pastor Alexander Fix darf zu dieser Feier viele Gläubige begrüßen und auch zum anschließenden Kirchencafe` einladen. Nach der Messe lässt er uns wissen, dass wir heute mit ihm einen neuen Fan dazu gewonnen haben. Diese Äußerung löst auch bei uns Begeisterung aus.

19.09.14: Silberhochzeitsmesse St. Antonius Baccum: Diese hl. Messe feiert Pastor Franz Thaler anläßlich der Silberhochzeit von Heinrich und Stina Hense in einer fast voll besetzten Kirche mit uns. Musikalisch begleitet wird sie von der Orgel und unserer Famigoband.

28.08.14: Trauung von Christina und Matthias Hense in der Kirche St. Antonius Baccum: Dieses Brautpaar traut Pastor Sinnigen in einer gut gefüllten Kirche. Einige Lieder zum Mitsingen werden von Beate Möller mit der Orgel begleitet. Premiere hat dabei ihre Tochter Louisa, die zum Ende der Kommunion ein ruhiges Lied auf der Orgel perfekt spielt. Unser Repertoire enthält heute drei Sologesänge, wobei zum Teil weitere Stimmen beim Refrain einsteigen. Die Oberstimmen sind heute vollzählig dabei.

20.07.14: Familienmesse St. Antonius Baccum: „Wir packen die Koffer für die Ferien“, lautet das Thema dieses Gottesdienstes, den wir musikalisch begleiten dürfen. Mit diesem letzten Familiengottesdienst vor den Sommerferien läutet Pastor Sinnigen die langersehnte Urlaubs- und Ferienzeit ein.

13.07.14: Festhochamt zur 600 Jahrfeier St. Antonius Baccum: Die Festwoche endet mit einem Festhochamt in unserer Kirche. Durch die vielen Bannerabordnungen der Vereine und Verbände aller Kirchengemeinden aus dem Pfarrverbund, mehreren Geistliche am Altar und besonders durch die Anwesenheit unseres Bischofes Dr. F.-J. Bode, der auch die Festpredigt hält, bekommt diese Messe einen sehr festlichen Charakter. Die musikalische Begleitung übernehmen abwechselnd der Chor „Chorios“, Beate Möller an der Orgel und unsere Famigoband. So hören die Gläubigen eine gute Mischung aus altbekannten Kirchenliedern, aber auch aus modernen Liedern, mal sehr rhythmisch, mal besinnlich ruhig und auch zum Mitsingen. Anschließend treffen wir uns zum Festakt und zur Begegnung auf der „Ökumenischen Mitte“. Damit geht die gelungene Festwoche zu Ende, von der sicher noch beim nächsten Jubiläum erzählt wird.

07.07.14: Vortrag auf dem Hof Storm, Münnigbüren: Anläßlich der Festwoche zur 600 Jahrfeier der katholischen Kirchengemeinde Baccum findet an diesem Montagabend ein Treffen vieler katholischer wie auch evangelischer Kirchengemeindemitglieder in der Scheune auf dem Hof Storm in Münnigbüren statt. Auch einige auswärtige Gäste sind zu entdecken. Sehr aufmerksam hören alle Besucher dem ausführlichen Vortrag über Baccum`s 600 jähriger Kirchengeschichte zu, den der ehemalige Baccumer Pfarrer i. R. Dr. Martin Trimpe hält. Unterstützt wird er von seinem Zwillingsbruder Reinhard, ebenfalls Pfarrer i. R., der den leider erkrankten evangelischen Pastor Hansi Billker dabei vertritt. Den Kontrast ins Programm bringen die musikalischen Einlagen der Famigoband. Wir unterhalten die Zuhörer mit modernen religiösen Liedern, aber auch mit bekannten weltlichen Stimmungsliedern, die passend zu diesem Anlaß umgedichtet worden sind.

01.06.2014: Familiengottesdienst St. Antonius Baccum: Pastor Sinnigen feiert mit uns diesen Gottesdienst zum Thema: „Wir sind ein Ton in Gottes Melodie“. Anschließend treffen wir uns vor der Kirche zum „Kirchencafé“.

11.05.2014: Erstkommunionmesse St. Antonius Baccum: 21 Kinder gehen bei dieser Feier zum ersten Mal zur hl. Kommunion. Pastor Sinnigen zelebriert diesen Gottesdienst zum Thema: „Ich bin ein Fisch in Gottes Schwarm“. Die Gottesloblieder begleitet Beate Möller mit der Orgel und einige moderne Lieder singt unsere Famigoband. Schön daß heute unsere Reihen gut gefüllt sind. Traditionell haben auch diesmal die Kommunionkinder ein Lied eingeübt und tragen es mit der Unterstützung der Gemeindereferentin Andrea Farwick vor. Für dieses Lied „Vergiß es nie“ ernten sie großen Beifall.

02.02.2014: Familiengottesdienst St. Antonius Baccum: Der Anlaß dieses Familiengottesdienstes ist das Fest Mariä Lichtmeß und gleichzeitig wird von Pastor Sinnigen der Blasiussegen ausgeteilt. Leider sind viele Famigomitglieder verhindert.

24.12.13: Familiengottesdienst St. Antonius Baccum: Diesen Heiligabendgottesdienst feiert Pastor Franz Thaler und unser Gemeindereferent Dirk Tecklenborg gemeinsam mit uns zum Thema: „Die Weihnachtsbotschaft“. Der Orgelboden ist mit Famigomitgliedern bis auf den letzten Platz besetzt. Unser Chor singt die modernen Lieder und unsere Organistin Beate Möller begleitet die traditionellen Weihnachtslieder zum Mitsingen mit der Orgel. Schon vor der Messe singen wir Weihnachtslieder aus unserm Repertoire, um den Besuchern, die schon zeitig anwesend sind, die lange Wartezeit zu verkürzen.

15.12.13: Ökumenisches Adventskonzert St. Antonius Baccum: Zum 27. Mal ertönt in dieser Kirche ökumenische Adventsmusik. Sehr gemischt ist das Alter der Chor- und Bandmitglieder und sehr vielfältig die Art der Beiträge, ob gesungen oder instrumental vorgetragen. Es ist schon beeindruckend, daß in unserer Gemeinde Ökumene nicht nur gelebt, sondern auch „gesungen“ wird, und das heute durch die aktive Teilnahme von zehn Musikgruppen.

Begrüßt werden wir von Pastor Franz Thaler. Unser neuer Pastor Hartmut Sinnigen ist zum ersten Mal dabei und hält eine kurze, besinnliche Ansprache. Durch das Programm führt Werner Knabe. Unser evangelischer Pastor Hansi Billker beendet dieses Konzert. Unsere Beiträge sind diesmal „In der Nacht von Bethlehem“ und „This little light of mine“. Im Anschluß lädt der Kirchenchor zur Kaffeetafel bei Hense ein. Der Weihnachtsmarkt in der ökumenischen Mitte läßt den 3. Adventssonntag ausklingen.

06.12.13: Nikolausfeier der Rheumaliga im Christophoruswerk Lingen: Zu Beginn dieser Veranstaltung werden wir von der Vorsitzenden Frau Becker herzlich begrüßt. Wir versuchen, mit unseren Advents,- Weihnachts- und Nikolausliedern die Zuhörer in die passende Stimmung zu bringen. Dafür wählen wir ruhige, besinnliche, aber auch flotte, rhythmische Lieder aus. Einige bekannte Lieder sind zum Mitsingen auf Liederzetteln abgedruckt.

01.12.13: Familiengottesdienst St. Antonius Baccum: Dieser erste Gottesdienst in der Adventszeit wird als Familiengottesdienst mit Pastor Franz Thaler und  Diakon H.- W. Borrmann gefeiert. Wir lernen den Hirten Isaak kennen, der uns durch die Adventszeit begleitet. Weil das neue Gotteslob heute erstmals eingesetzt werden soll, haben wir viele Lieder ausgewählt, die wir im neuen Gotteslob finden.

01.09.13: Familiengottesdienst St. Antonius Baccum: Diesen Gottesdienst feiert Pastor Heiner Mühlhauser mit uns, weil Pastor Franz Thaler leider erkrankt ist. Das Thema lautet: „Worauf es ankommt“.

27.10.13: Einführung von Pastor Hartmut Sinnigen: Nach der feierlichen Einführung von Pastor Sinnigen in der St.-Josef-Kirche in Laxten treffen sich die Gemeindemitglieder im Don-Bosco-Haus in Damaschke zu Kaffee und Kuchen. Das Haus sieht sicher selten solch eine große Anzahl Menschen, die gut versorgt werden. Zwischen den Begrüßungsreden lockern wir die Atmosphäre durch selbst gedichtete Lieder auf und müssen letztendlich noch eine Zugabe geben. Pastor Sinnigen wurde somit auch weltlich gut in der Gemeinde aufgenommen.

25.08.13: St. Antonius Baccum: Diesen Gottesdienst feiern wir mit Pastoradministrator Franz Thaler und Diakon H.-W. Borrmann als Pfarrgemeinschaftsmesse der drei Kirchengemeinden St. Josef Laxten, St. Marien Brögbern und St. Antonius Baccum. Einen besonderen Charakter erhält diese Feier durch das gut gefüllte Gotteshaus, die vielen Bannerabordnungen der drei Gemeinden und am Schluß durch die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung. Diese beschreibt, wie wir hier in den drei Gemeinden zukünftig miteinander Kirche vor Ort sein können, wie wir Lebendigkeit erhalten wollen und gleichzeitig neue Akzente setzen können.

Das Thema dieses Gottesdienstes lautet: “Bemüht euch mit allen Kräften“. Die Lieder unserer Famigoband greifen das Thema passend auf. Beate Möller an der Orgel begleitet einige Lieder, die von der Gemeinde mitgesungen werden. Anschließend nehmen viele Besucher die Einladung zum Kirchencafe an und geben ein positives Echo ab.

16.06.13: Verabschiedung Pastor Dr. Martin Trimpe: Nach dem Verabschiedungsgottesdienst in der Kirche St. Josef Laxten treffen wir uns zum Empfang im Jugendgemeindehaus. Dort dürfen wir abwechselnd mit dem Jugendchor Laxten zwischen den Abschiedsreden zwei Lieder singen, die Waltraud passend für diesen Anlass auf bekannte Melodien umgedichtet hat. Darin kommen Freude und Dank und gute Wünsche für die Zukunft zum Ausdruck. Am Nachmittag endet dieser Abschiedstag mit dem Pflanzen einer Erinnerungseiche und einer Vesper in der Baccumer Kirche.

09.06.13: Familiengottesdienst St. Antonius Baccum: "Mit Gott in die Ferien" geht es bei diesem Familiengottesdienst, den Pastor Thaler mit uns feiert. Anschließend treffen wir uns bei schönem Wetter mit den Besuchern des evangelischen Gottesdienstes zum "Kirchencafe'" in der ökumenischen Mitte.

12.05.13: Erstkommunionmesse St. Antonius Baccum: Dieses ist die letzte Erstkommionmesse für unseren bald in den Ruhestand gehenden Pastor Dr. Martin Trimpe. 20 Minuten vor Beginn der Messe singen wir Famigos schon einige passende Lieder für die Gläubigen, die schon früh anwesend sind. Abwechselnd mit der Orgel sorgen wir für eine abwechslungsreiche musikalische Gestaltung der Messe zum Thema: "Entdecke das Geheimnis des Glaubens". Konkurrenz erhalten wir durch die Kommunionkinder, die gemeinsam zur Orgel mit der Gemeindereferentin Andrea Farwick das Lied: "Ein Glaubensfest, halleluja" singen und dafür viel Beifall bekommen.

20.04.13: Familiengottesdienst St. Antonius Baccum: Zum Thema "Der gute Hirte" feiert Pastor Trimpe mit uns diesen Gottesdienst. Nur 13 Chormitglieder sind anwesend, um diesen Gottesdienst musikalisch zu unterstützen, aber auch die Zahl der Besucher, vor allem der Kinder ist gering.

06.04.13: Evangelische Trauung und Taufe in der Dorfkirche Bochum-Stiepel: Heute führt uns der Weg zu einem Auftritt ins Ruhrgebiet. Für die Brautleute Kathrin und Lothar, dessen kleiner Sohn Felix und den Gästen dieser „Traufe“ dürfen wir die Überraschung dieses Tages sein. Die Brauteltern, die uns vor einiger Zeit in Thuine bei einer Silberhochzeit wohl positiv erlebt haben, organisierten diesen Gottesdienst und luden uns zur musikalischen Unterstützung ein. Etwas skeptisch, ob sich der weite Weg lohnt, betreten wir mit 18 Personen diese kleine, sehr schöne, alte Dorfkirche. Vom Herrn Pastor Koch und den Eltern des Brautpaares werden wir herzlich empfangen. Die Begeisterung über unsere Musik können wir schon beim Einzugslied in den Gesichtern des Brautpaares und der Gäste erkennen und durch das kräftige Mitsingen vieler Lieder sogar auch heraushören. Viel Lob und anerkennende Worte nehmen wir anschließend von den Gästen entgegen. Von den Brauteltern erhalten wir ein sehr großzügiges „Dankeschön“, so daß auch wir von einem sehr lohnenswerten und wunderschönen Tag sprechen können. Hier ein Auszug aus der anschließenden Mail der Brauteltern: „Hallo Herr Heyart, es war ein großartiger Tag und alle waren begeistert! Den Einsatz, den sie für uns gebracht haben, können wir gar nicht bezahlen. Wir konnten als Eltern dazu beitragen, daß unsere Kinder Wasser in den Augen hatten, und das haben sie erreicht. Nochmals herzlichen Dank an alle Famigos - sie haben Fans im Ruhrgebiet bekommen …“

10.02.13: Familiengottesdienst St. Antoniuskirche Baccum: Einmal im Jahr dürfen auch Prinzessinnen, Piraten und Co. einen Gottesdienst mitfeiern. So bringen diese Kinder mit ihren lustigen Kostümen und wir Famigo`s mit einigen modernen, flotten Kirchenliedern etwas Karnevalstimmung in unsere Kirche. In unseren Reihen und auch zwischen den Narren bleiben leider einige Plätze leer.

25.01.13: Auftaktveranstaltung der Famigoband: Unser Orgateam Renate und Michaela bescheren uns einen gemütlichen und interessanten Abend. Mit einem Begrüßungscocktail namens „Hugo“ oder auch Sekt pur, einem daran anschließenden reichhaltigen, leckeren Büfett aus den Küchen der Famigomitglieder und erlesenen Weinen sorgen sie für das leibliche Wohl an diesem Abend. Dankesworte erhalten unser Chorleiter Werner Heyart und Tochter Ann-Christin für die viele Arbeit im vergangenen Jahr. Geehrt werden Marion und Werner Egbers, Evi Wohkittel, Astrid Doleski und Robert Herrmann (leider nicht anwesend) für die 10 jährige Mitgliedschaft. Alle bekommen Präsente in Form von Gutscheinen, die sehr schön verpackt sind. Von Angelika Schoo erhalten wir wie immer einen ausführlichen Kassenbericht über ein korrekt geführtes Konto mit einem ansehnlichen Guthaben. Spannend und lustig geht es beim „Pantomime raten“ zu. In zweideutiger Weise kommentiert, werden die „wertvollen“ Gewinne überreicht.

26.12.12: Familiengottesdienst am 2. Weihnachtstag St. Antoniuskirche Baccum: Erstmalig singen wir Famigo`s am 2. Weihnachtstag, um auch den Eltern mit den jüngeren Kindern einen kindgerechten Gottesdienst zu bieten.

16.12.12: Ökumenisches Adventskonzert St. Antoniuskirche Baccum: Zum 26. Mal treffen sich die Musik begeisterten Baccumer zum ökumenischen Adventskonzert in der kath. Kirche. Unser neuer Gemeindereferent Dirk Tecklenborg moderiert den Nachmittag, stellt die Baccumer Musikgruppen bzw. Chöre vor und kündigt mit passenden Worten ihre Darbietungen an. Pastor Franz Thaler informiert im Namen der Malteser über die Königsberghilfe und bittet zur Kollekte um eine großzügige Spende. Englische und deutsche, bekannte und neue, moderne und traditionelle und auch ein umgetextetes Lied von Pastor Hansi Billker sorgen für ein abwechslungsreiches Programm. Wir präsentieren die Lieder „The night that christ was born“ und „Heiligabend“.

10.11.12: Familiengottesdienst St. Antoniuskirche Baccum: Einen Familiengottesdienst zu St. Martin hat es schon seit einigen Jahren nicht mehr gegeben. In diesem Jahr fällt das Datum wieder auf ein Wochenende und deshalb passend, einen St. Martinsgottesdienst mit unserem Gesang zu unterstützen. Natürlich haben einige Kinder ihre Laternen mitgebracht. Bekannte Martinslieder zum Mitsingen sind dabei „Ein armer Mann...“ und „Kommt, wir woll`n Laterne laufen...“.

07.10.12: Familiengottesdienst in der St. Antoniuskirche Baccum: Im Vergleich zum letzten Familiengottesdienst sind heute beim Erntedankgottesdienst, den Pastor Trimpe mit uns feiert, mehr Gläubige anwesend. Zwei Bänke sind gefüllt mit einer Messdienergruppe aus Bochum, die in der Baccumer Mühle zu Gast sind. Unser Chor singt mit 18 Mitgliedern. Die Oberstimmen sind vollzählig, während der Sopran nur mit 3 Stimmen vertreten ist. Drei unserer Oberstimmen unterstützen deshalb heute die „Sopranies“. In den Reihen der Alt-, Tenor- und Bassstimmen bleiben auch einige Plätze leer. Trotzdem gelingt es uns gut, zwei neue Lieder zu präsentieren. Nach dem Gottesdienst folgen viele Besucher der Einladung zum Kirchencafé. Wir lassen uns das leckere, selbstgebackene Brot und die Gemüsesticks mit verschiedenen Dips gut schmecken.

20.07.12: Evangelische Trauung von Melanie und Mario Ewerz in der reformierten Kirche Baccum: Gut gefüllt ist diese kleine Kirche an diesem Nachmittag vor allem mit vielen jüngeren Gästen. Moderne, rhythmische Kirchenmusik haben sich diese Brautleute wohl auch deshalb für ihre kirchliche Trauung gewünscht. Als Günter das Lied „So bist du“ als Solo singt, sind viele Gäste sehr gerührt und bekommen feuchte Augen. Pastor Billker versteht es, durch seine persönlichen und sehr passenden Worte diese Trauung für die Mitfeiernden unvergesslich zu gestalten.

07.07.12: Lange Nacht der Kirchen- Auftritt in der St. Bonifatiuskirche in Lingen: Unser Auftritt eröffnet in der St. Bonifatiuskirche die „Lange Nacht der Lingener Kirchen“. 25 Chormitglieder füllen vom Altarraum aus die anfangs noch schwach besetzte Kirche eine Stunde lang mit moderner, sehr abwechslungsreicher Kirchenmusik in deutscher und auch englischer Sprache. Unser Repertoire beinhaltet sehr rhythmische, aber auch ruhige und getragene Lieder, die wir mehrstimmig und auch als Solo präsentieren. Eigens für diesen Abend bekommt das Lied „Oh when the saints“ von Waltraud einen passenden, neuen Text. Kurz erholen können sich unsere Stimmen während der Moderationen, die von Werner Heyart gekonnt zwischen einigen Liedern vorgenommen werden. Als wir mit „We are marching“ unsere Darbietung beenden, können wir im Beifall die Begeisterung der Zuhörer spüren.

01.07.12: Familiengottesdienst in der St. Antoniuskirche Baccum: Zum Thema „Manchmal wünsche ich mir Flügel“ feiern wir mit Pastor Trimpe unseren Familiengottesdienst und singen leider nur mit einer kleinen Besetzung. Bei strahlendem Sonnenschein finden sich anschließend einige Gottesdienstbesucher beider Kirchen zum ökumenischen Kirchencafe`in der ökumenischen Mitte vor dem Kolpinghäuschen ein.

30.06.12: Silberhochzeit Horstkamp in der St. Johannes der Täufer-Kirche in Elbergen: Bei einem früheren Auftritt unseres Chores in einer Hochzeitsmesse hinterließen wir wohl einen positiven Eindruck, so daß zwei dieser damaligen Gäste uns für ihre heutige Silberhochzeitsmesse engagierten. So dürfen wir zum ersten Mal in der kleinen Dorfkirche in Elbergen singen. Weil viele Chormitglieder, besonders die männlichen verhindert sind, reicht der Platz auf dem kleinen Orgelboden gerade für uns aus. Am Schluß der Messe äußerten sich das Silberpaar und auch einige Gäste sehr begeistert über unseren Gesang.

22.06.12: Silberhochzeitsmesse von Anette und Ulrich Peschel in der St. Vitus Kirche Lünne: Zum ersten Mal dürfen wir in dieser Kirche singen. Mit 17 Chormitgliedern ist der kleine Orgelboden gut gefüllt und alle hören auf Waltrauds Kommando, denn heute treten wir ohne unsere Chorleiter Ann-Christin und Werner auf. Trotzdem sind wir mit unserem Gesang sehr zufrieden und hoffentlich unsere Zuhörer auch.

25.05.12: Silberhochzeitsmesse von Monika und Martin Gels in Brögbern: Sehr gerne übernehmen wir die musikalische Gestaltung dieser Silberhochzeitsmesse, weil Monika unser Chormitglied ist. Selbstverständlich sind wir fast vollzählig anwesend und geben unser Bestes. Premiere hat auf Wunsch von Monika das Lied aus dem Film Titanic: „Mein Herz schlägt nur für dich“. Als Solo gesungen von Ann-Christin und zum Teil mit einer hohen Stimme von Waltraud (Mutter von Ann-Chr.) unterstützt, löst dieser Beitrag Begeisterung und wie wir von oben feststellen können auch ein paar Tränen unter den Gästen aus.

13.05.12: Erstkommunionmesse in St. Antonius Baccum: Zahlreich vertreten singen wir uns schon ab 8.00 Uhr ein. Weil schon zeitig viele Besucher in der Kirche sitzen, beginnen wir schon fast eine halbe Stunde vor Beginn der Messe damit, die Gläubigen mit passenden Liedern musikalisch einzustimmen. Während des Gottesdienstes begleitet auch die Orgel einige Lieder. Das Lied „Voll im Wind“ singen wir gemeinsam mit den Kommunionkindern.

06.05.12: Messe in der kath. Kirche St. Agatha zu Wehlen: In Verbindung mit unserem „Betriebsausflug“ gastieren wir schon zum 2. Mal in der Pfarrkirche zu Wehlen in der Nähe von Bernkastel-Kues an der Mosel. Die Messe, die von den zwei Paaren vorbereitet wurde, die die Fahrt organisiert haben, steht unter dem Thema: „Miteinander verbunden bleiben“. Damit bringen wir unsere Verbundenheit zu dieser Gemeinde und zu einigen Einwohnern zum Ausdruck. Nach dem Gottesdienst laden wir die Gemeinde ein, etwas zu verweilen, um sich noch einige musikalische Beiträge anzuhören. Reichlich Beifall zeigt uns, daß wir hier sehr gern gesehen und vor allem gern „gehört“ sind.

21.04.12: Zum Thema „Jesus lebt - er sucht unsere Nähe“ feiert Pastor Thaler mit uns die Messe. Obwohl sie im Kirchenblättchen und wie immer auch auf Plakaten in einigen Geschäften und im Kindergarten angekündigt wurde, sind auch diesmal leider sehr wenige Kinder anwesend. Auch wir Famigos, besonders die Männer sind schwach vertreten.

18.02.12: Silberhochzeit von Gudrun und Bernd Hense: Der Termin für eine Silberhochzeitsmesse in unserer St. Antoniuskirche an einem Samstagvormittag ist schon sehr ungewöhnlich. Für die Mitglieder unserer Famigoband scheint er aber zeitlich sehr günstig zu sein, denn der Orgelboden ist gut gefüllt. Es fehlen nur ein paar Männerstimmen. Auch die Messe ist mit vielen Hochzeitsgästen gut besucht. Ann-Christin und Maren singen im Duett nach der Trauung zum ersten Mal das Lied „Anker der Zeit“.

20.01.12: Auftaktveranstaltung – darüber läßt sich kurz und bündig sagen: Toll und gut organisiert wie in jedem Jahr.

15.01.12: Neujahrsempfang der Volksbank Lingen: Beim ersten Neujahrsempfang der Volksbank Lingen für die Mitarbeiter und deren Familienangehörige sind wir Famigos in der Halle IV eingeladen. Durch musikalische Einlagen dürfen wir diese Veranstaltung mitgestalten und für Abwechslung zwischen den Ansprachen sorgen. Finanzen und Geldgeschäfte bestimmen die Inhalte einiger bekannter Lieder, die von einem Famigomitglied passend umgetextet wurden. Leider ist die Akustik in dieser Halle sehr schlecht, so daß der Inhalt nicht von allen Gästen verstanden wird.

24.12.11: Dies ist alle zwei Jahre ein schönes Datum für uns, da wir die Heilig-Abend-Messe begleiten. Unser Part spielt sich vorwiegend in den 45 Minuten vor der Messe ab, da die Kirche schon voll ist und die Besucher während dieser Wartezeit gerne mit einigen Liedern unterhalten werden. In der Messe spielt die Organistin die Hauptrolle, denn die Weihnachtslieder werden doch gerne von der ganzen Gemeinde mitgesungen.

11.12.11: Adventskonzert: Schon zum 25. Mal bringt ein Adventskonzert in der kath. Kirche die Baccumer Bevölkerung und auch auswärtige Gäste in adventliche Stimmung. Auch in diesem Jahr sind die Zuhörer wieder beeindruckt von der Vielfalt der teilnehmenden Chöre und Musikgruppen und der Darbietung von modernen und traditionellen Liedern bzw. Musikstücken. Mit besinnlichen Texten und passenden Worten moderiert unsere Gemeindereferentin Andrea Farwick diesen Nachmittag. Die Begrüßungsworte übernimmt Herr Pastor Franz Thaler und die Schlußworte mit eigenen Gedanken zum „25. Mal Adventskonzert“ findet Herr Pastor Hansi Billker. Die Beiträge von uns Famigo`s waren das „Weihnachtshalleluja“ und „Immanuel“. Für Kaffee und Kuchen sorgt anschließend der Kirchenchor im Saal Hense bevor der 3. Adventsnachmittag mit dem Weihnachtsmarkt in der ökumenischen Mitte ausklingt.

26.11.11: Familiengottesdienst: Viele Gläubige sind heute anwesend, um sich auf die Adventszeit einzustimmen. Erfreulicherweise sind  diesmal auch mehrere Kindergartenkinder dabei. In den Reihen der Famigos sind die Sopran- und vor allem die Oberstimmen schwach vertreten. Umso wichtiger ist heute die Verstärkung dieser Stimmen durch unsere beiden neuen Mitsängerinnen Kerstin und Andrea.

09.10.11: Familiengottesdienst: Endlich können wir mal wieder in einer fast gefüllten Kirche singen. Viele Gläubige sind wegen der 6-Wochenmessen bzw. Jahresmessen ihrer verstorbenen Angehörigen gekommen aber auch einige Familien mit Kindern sind erfreulicherweise dabei. Leider sind heute viele Famigos verhindert.

16.09.11: Die Gertrudis-Kirche in Bramsche ist uns bereits vertraut und wir freuen uns daher auch, auf der Silberhochzeit Heskamp singen zu dürfen. Die Kirche ist gut gefüllt und das Wetter meint es gut mit dem Silberpaar. Sehr zufrieden sind auch die Zuhörer mit unseren Darbietungen. So sorgen wir auch diesmal für eine gelungene Musikunterlegung.

08.09.11: Konzert im Wohnstift: Schon zum vierten Mal gastieren wir im Wohnstift in Lingen und unterhalten die Bewohner, deren Besucher und noch einige andere Gäste mit einem abwechslungsreichen Liedprogramm. Wir singen Gospel, bekannte Melodien aus anderen Ländern, Beat, Schlager und natürlich auch besinnliche Lieder. Leider sind wenig auswärtige Zuhörer anwesend.

28.08.11: Familienmesse: Enttäuschend gering ist die Zahl der Gläubigen, besonders auch der Kinder, die der Einladung zu dieser Familienmesse gefolgt sind. Infolgedessen nehmen auch wenig Besucher am Kirchencafe teil. Schade!!!

12.08.11: Trauung von Nicole und Tobias Schüring in der Kirche St. Isidor zu Osterbrock: Endlich führt Tobias das ehemalige „Küken“ unseres Chores zu Traualtar. Umso mehr freuen wir uns, diese Brautmesse musikalisch begleiten zu dürfen. Deshalb sind wir fast vollzählig vertreten. Alle geben ihr Bestes in der Hoffnung, daß das Brautpaar, besonders Nicole mit unserem Gesang zufrieden ist. Die Begeisterung, die Herr Pastor Debbrecht mit seinen 82 Jahren während der Messe ausstrahlt und die passenden Worte, die er findet, läßt uns und den Gästen diese Feier zu einem beeindruckenden, unvergeßlichen Erlebnis werden.

08.07.11: Trauung von Christoph und Nadine Hermes: Gott sei Dank ist die Akustik der St. Andreas Kirche in Emsbüren sehr gut, so daß unser Gesang trotz nicht vollzähliger Besetzung überkommt. Der musikalische Beitrag: „Du bist das Beste was mir je passiert ist“, wird von Ann-Christin und Maren profihaft vorgetragen. Dieses Lied haben sie auf Wunsch des Brautpaares eingeübt und bringt einige Taschentücher, die eigens für die „Freudentränen“ in jedes Heftchen gelegt worden sind, zum Einsatz.

01.07.11: Trauung von Simone und Peter Vocks: Gerne singen wir natürlich bei der Trauung des Bruders unserer beiden Mitsängerinnen Daniela und Ulrike. Bestimmte Lieder übernimmt die Orgel. Ann-Christin begleitet einige Lieder mit ihrem Saxophon. Premiere hat das Lied: „Ich reich dir meine Hand“, gesungen im Duett von Ann-Christin und Werner Heyart.

18.06.11: Familiengottesdienst: „Unser Weg mit Gott“ lautet dieser letzte Gottesdienst vor den Ferien. Endlich können wir mal wieder in einer vollbesetzten Kirche singen. Zum Einen liegt es an einer Jahres- und Sechswochenmesse, zum Andern an ein Silberhochzeitspaar mit einigen Gästen, das aber ungenannt diese Messe mitfeiern möchte. Die Lieder „Gut, daß wir einander haben“ und „Sei behütet“ sind für das Silberpaar gewählt worden. Im Anschluß an die hl. Messe findet das Kirchencafe`statt.

08.05.11: Erstkommuniongottesdienst: Bei strahlendem Sonnenschein kommen heute 16 Kinder zur ersten hl. Kommunion. Unsere Gemeindereferentin Andrea Farwick ist verhindert und deshalb singen die Kommunionkinder ohne Unterstützung einer erwachsenen Person ihr eingeübtes Kommunionlied und zeigen sich dabei sehr stimmsicher. Sie ernten dafür viel Beifall. Obwohl wir wegen Muttertag eine geringe Beteiligung der Famigos erwarten, sind wir doch stark vertreten. Mit zwei Sologesängen kommen unsere beiden jüngsten Chormitglieder Ann-Christin und Maren zum Einsatz. Einige Lieder übernimmt Beate mit der Orgel.

15.04.11: Silberhochzeit von Anni und Josef Bösker: Die Klosterkirche in Thuine gibt dieser Silberhochzeit schon äußerlich einen sehr festlichen Rahmen. Seinen Beitrag gibt auch Pater Heinz-Günther Hilgefort dazu, indem er in seiner ganz persönlichen Art und Weise das Silberamt mit uns feiert. Viele Lieder mit mehreren Strophen hat das Silberpaar für sich und ihre sangesfreudigen Gäste ausgesucht. Die Auswahl der Lieder geht von getragenen Melodien bis hin zu rhythmisch, modernem Liedgut.

01.04.11: Silberhochzeit von Marion und Werner Egbers: Nach längerer Zeit haben wir mal wieder die Gelegenheit, eine Silberhochzeitsmesse eines Paares aus den eigenen Reihen musikalisch zu begleiten. Deshalb sind wir Famigos auch sehr zahlreich vertreten.

06.03.11: Familiengottesdienst in Baccum

04.03.11: Weltgebetstag der Frauen: Herzlichen Dank an die Frauen der evangelischen und katholischen Kirche, die diese Andacht gemeinsam und sehr ansprechend gestalten. Enttäuschend ist die geringe Zahl der Gläubigen, die den Weg in die katholische Kirche findet. Auch in den Reihen der Famigos bleiben viele Plätze leer. Diesmal üben wir nicht so viele neue Lieder ein, sondern greifen auf bekannte Lieder zurück, die zum Thema passen.

31.12.10: Der Silvestergottesdienst wird von uns Famigo`s musikalisch begleitet. Zum ersten Mal singen wir in einer Messe, die von Herrn Pastor Wilker zelebriert wird. Unsere Organistin Beate Möller macht es möglich, auf Wunsch des Pastors einige bekannte alte Kirchenlieder zu begleiten, die nicht zu unserem Repertoire gehören.

18.12.10: Familiengottesdienst zum 4. Advent

12.12.10: Traditionell findet zum 24. Mal am 3. Adventssonntag das Baccumer Adventssingen in der kath. Kirche statt. Auch wir geben unseren Beitrag dazu mit den Liedern: „Du kommst zu uns“ und „Shout it loud“.  Diesmal singen wir schon zu Beginn des Konzertes, so daß wir entspannt den folgenden Beiträgen zuhören können. Außer dem Chor Cantamus sind alle Gruppen im Einsatz. Der angespannten Wetterlage  ist es anzulasten, daß in der Kirche und beim anschließenden Adventscafé diesmal leider einige Plätze leerbleiben.

13.11.10: Zu diesem Familiengottesdienst, den wir musikalisch unterstützen, sind besonders die Kommunionkinder eingeladen und angesprochen. So präsentieren sie uns ein Lied, das sie mit Andrea Farwick einstudierten.

31.10.10: Zum zweiten Mal sind wir Gäste im Wohnstift. Mit unserem Repertoire aus religiösen und weltlichen Liedern unterhalten wir die Besucher und deren Gäste und ernten dafür viel Beifall. Sehr erfreut sind wir über einige Baccumer Zuhörer, die wir entdecken können. Daß wir dort gern gesehen bzw. „gehört“ sind beweist die Einladung für einen weiteren Auftritt vor diesem Publikum.

28.08.10: Heute findet das Sommerfest der Klosterschule Thuine statt. Den Eröffnungsgottesdienst in der Klosterkirche dürfen wir schon zum 3. Mal musikalisch begleiten. In einer vollbesetzten Kirche und mit der guten Unterstützung der Besucher beim Singen steigt natürlich auch unsere Begeisterung hier dabei zu sein. Bei dieser Erfahrung ist es kein Wunder, daß aus unseren Reihen kaum jemand fehlt.

22.08.10: Dieses ist der erste Familiengottesdienst nach den Ferien der von uns Famigo`s musikalisch begleitet wird. Viele Gottesdienstbesucher nehmen sich die Zeit am anschließenden Kirchencafé teilzunehmen.

13.06.10: Die vielen leeren Bänke in der Kirche stimmen etwas betrüblich. Trotz angekündigtem Familiengottesdienst haben nicht allzu viele Familien den Weg in die Kirche gefunden. Ihnen entgeht eine frisch gestaltete Messe und der anschließend angebotene Kaffee mit Plätzchen.

09.05.10: Für den musikalischen Rahmen der Erstkommunionmesse sind die Orgel und wir Famigos zuständig. Beim Dankgottesdienst am Montagmorgen äußern sich einige Kirchenbesucher sehr positiv zur Musik vom Sonntag.

23.04.10: Die Trauung von Andrea und Holger Winninghoff gibt uns die Gelegenheit, wieder einmal in der Brögberner Kirche zu singen. Unsere drei Männer müssen zeitweise mit Mikrophon für stärkere Stimmen sorgen, um nicht von den vielen Frauenstimmen übertönt zu werden. Nach der Trauung nutzen wir die „gute Stube“ der Familie Zwoller und kehren dort zum gemeinsamen Abendessen ein. Holunderlikör zur Begrüßung, Schnittchen, gekochte Eier, Mozzarella mit Tomate und verschiedene Pizzen schmecken uns vorzüglich.

10.04.10: Der Einladung zu diesem Familiengottesdienst sind Kommunionkinder dieses Jahres und „silberne“, bzw. „goldene“ Kommunionkinder gefolgt. Somit können wir in einer gutgefüllten Kirche singen. In unseren Reihen bleiben allerdings einige Plätze leer.

04.03.10: Gern nehmen wir die Einladung des Ortsrates Baccum an und sorgen beim Baccumer Jahrestreff für die musikalische Unterhaltung der Gäste. Unsere Beiträge passen inhaltlich zu diesem politischen Treffen, bei dem ehrenamtliche Aktivitäten und Rück- bzw. Ausblicke im Vordergrund stehen. Besonders oft besungen wird dabei unser „Ortsratchef“ Heiner. Wir sind fast vollzählig, so dass unser Stimmvolumen für einen gut gefüllten Saal ausreicht.

20.02.10: Keine Besonderheiten

05.02.10: Unsere Auftaktfeier, die traditionell zu Beginn des neuen Jahres, nach der meist terminreichen Weihnachtszeit stattfindet, ist wieder mal ein gelungenes Fest für uns Famigo`s. Fürs leibliche Wohl sorgt ein abwechslungsreiches Buffet der „Famigoköche“ und natürlich ein guter Tropfen Wein. Ein Dankespräsent bekommt unser Chorleiter Werner und Sonja erhält einen Blumenstrauß für 10 jährige Mitgliedschaft. Einige glückliche Gewinner ermittelt das Famigo-Bingo. Unsere Kassenwartin macht einige Euros aus der einwandfrei geführten Kasse locker, so dass jeder eine Notenmappe erhält.

30.01.10: Das Fest Mariä Lichtmeß wird heute gefeiert. Bei der Lichterprozession gehen die Kinder mit ihren selbstgestalteten Kerzen durch die Kirche. Vom Orgelboden betrachtet und mit unserem Gesang ein toller Moment.

27.12.09: Das Singen einiger Famigos bei der Taufe des Enkelkindes von Ulla und Werner P. vor einem Jahr wirkt in der Verwandtschaft des Mittäuflings nach. So kommen wir zum Einsatz bei der Taufe von vier Kindern in der neu renovierten Laxtener Kirche gemeinsam mit Pastor Thaler.

24.12.09: Pastor Thaler ist gesundheitlich sehr angeschlagen, doch gemeinsam mit musikalischer Unterstützung durch Beate und uns Famigos ist diese Heiligabendmesse ein gelungener Beginn des Weihnachtsfestes. Wichtigen Beitrag leistet das perfekt aufgeführte Krippenspiel und der Einsatz des Famigoteams mit den Vorbetern. Daß alle ihr Bestes gegeben haben, klingt jedenfalls in den Lobeshymnen durch Pastor Thaler am Schluß heraus, bei denen er sich zu einem kleinen Prozentsatz mit einschließt. Lothar macht uns durch seinen ersten Einsatz nach einer langen „Auszeit“ ein besonderes Weihnachtsgeschenk!

13.12.09: Traditionell geben wir an diesem 3. Adventssonntag mit zwei Liedern unseren Beitrag zum 23. ökumenischen Adventskonzert in der kath. Kirche: „Jahwe I know“ und „Kommt mit zum Stall…“ „Cantamus“ kann leider nicht auftreten, weil Robert einen Rückfall erlitten hat. Deshalb müssen auch wir auf ihn verzichten. Dafür freuen wir uns sehr über die Verstärkung durch Daniela. Bei der Verbeugung tun wir uns etwas schwer. Dürften wir für ein nächstes Mal intensiver üben. Die Kirche ist gefüllter als im letzten Jahr. Gut, daß der Kirchenchor es ermöglicht, uns mit Kaffee und einer reichhaltigen Auswahl an Kuchen und Brot zu stärken. Das Echo vom Konzert und vom Weihnachtsmarkt ist überwiegend positiv.

06.12.09: Mit diesem Adventskonzert sind wir also schon zum 4. Mal Gäste in Listrup. Viele Mitglieder müssen aus gesundheitlichen Gründen absagen, so daß wir nur mit 24 Famigos antreten können. Aus Platzgründen im Altarraum ist diese geringe Anzahl vorteilhaft und für die Größe der Kirche reicht auch unser Stimmvolumen aus. Nicht nur Listruper Gäste sind anwesend sondern auch einige Baccumer Zuhörer können wir entdecken. Sogar unsere Salzbergener Fans (Anni und Josef Brinkel mit einigen Freunden) sind uns treu nach Listrup gefolgt. Den Gästen kann ein abwechslungsreiches Programm geboten werden, weil sich auch zwei Kindermusikgruppen beteiligen. Die Sprecher lockern das Konzert gekonnt mit kurzen besinnlichen Beiträgen als Ankündigung für die nächste Liederfolge auf. Der Besuch des Nikolaus nach der Pause bringt die adventliche Stimmung auf den Höhepunkt. Er bedankt sich mit Geschenken bei den Musikgruppen. Die Begeisterung der Zuhörer drückt sich am Ende des Konzertes durch die große Spendenfreudigkeit aus. Bei der Besucherzahl, die diese kleine Dorfkirche fassen kann, ist der Erlös von 430 Euro Beweis genug, daß der Nachmittag gelungen ist.

30.11.09: Wir sind vor einigen Monaten gebeten worden, beim Bildungswerk des Lingener Handwerks vor der Malerinnung einige Adventslieder zu singen. Ich sage immer wieder: Nehmt nur Aufträge an, wenn sich genug SängerInnen angemeldet haben. Zum gegebenen Zeitpunkt fehlen erfahrungsgemäß immer einige trotz  vorheriger Zusage. Wir hatten 20 - 25 Personen avisiert. Letztendlich stehen wir mit 12 Personen hier und sehen uns mit großen Augen an. Positiv läßt sich feststellen: Die Männer sind mit einem Drittel gut vertreten. Entschuldigt sind natürlich diejenigen, die es gesundheitlich getroffen hat. Aber wo sind die Anderen? Die zwölf Anwesenden sind zumindest so gesangsstark, daß wir das Publikum dennoch begeistern können.

28.11.09: Durchschnittlich besetzt, dafür aber mit sehr voller Kirche, stehen wir heute auf dem Orgelboden. Ausnahmsweise schon um 17.00 Uhr, da die Kirche in Laxten noch umgebaut wird und die Laxtener Gemeindemitglieder unsere Kirche mitbenutzen. Daher auch die hohe Besucherfrequenz. Für die Laxtener ist unser Einsatz mal etwas Abwechslung, was dementsprechend mit Applaus bedacht wird.

16.10.09: Etwa 25 Famigos präsentieren sich dem Silberhochzeitspaar samt Freunden und Verwandten in der Maria-Königin-Kirche. Vom letzten Mal sind wir es gewohnt, nicht auf dem Orgelboden sondern hinterm Altar unsere Plätze einzunehmen. Dem Brautpaar ist anzumerken, daß es die Messe mit viel Enthusiasmus vorbereitet hat. Dieser Mühe werden wir hoffentlich mit unserer Mitwirkung gerecht. Wenn ich mir den Kommentar dazu im Gästebuch ansehe, ist dem so. Und weil es uns beim letzten Mal in der Kirche so gut gefallen hat, gehen wir auch diesmal wieder ins Eiscafe und genießen.

03.10.09: Einige haben vielleicht die Kritik zur Messe am 23.08.09 gelesen. Diesmal sind wir ein paar Personen mehr, aber leider haben nicht alle ins Internet geschaut. Mit 17 Famigos ist es gefühlt aber allemal besser als nur mit neun. Knapp wird es nur mit dem Aufbau, da vor unserer Messe um 18.00 Uhr noch die 17.00 Uhr-Messe stattfindet, die sehr stark besucht ist. Schade eigentlich: Entweder haben die Kirchgänger nicht gelesen, daß wir um 18.00 Uhr singen oder sie haben es gelesen ....

23.08.09: Bißchen viel auf einmal für einige von uns? Ich blicke in 8 fragende Gesichter, die sich heute mit mir auf dem Orgelboden der Baccumer Kirche eingefunden haben, um den Familiengottesdienst mit anschließender Kaffeetafel begleiten. Und genau heute hält Kaplan die Messe und besucht uns erstmalig auf dem Orgelboden zwecks Abstimmung des Meßablaufes. Ziemlich peinlich, zumal auf unserer Homepage von 37 junggebliebenen Sängerinnen und Sängern die Rede ist. Noch peinlicher, da die Kirche wegen der Umbauarbeiten in der St.-Josef-Kirche auch noch von den Laxtenern stark frequentiert ist. Volle Kirche - leerer Orgelboden! Famigos, wo seid Ihr???

21.08.09: Einige Bramscher freuen sich schon darauf, daß wir wieder vertreten sind. Die Silberhochzeit bestreiten wir allerdings mit 16 Personen und aufgrund mangelnder Beteiligung verzichten wir auf die Baßstimme. Dennoch sind die Eheleute mit dem Ergebnis sehr zufrieden, was natürlich auch an ihrer Liederliste liegt. Zum Ende der Messe kommen die vier Kinder zu uns auf den Orgelboden und singen “Amazing grace”. Diese nichtoffizielle Einlage bildet für das Ehepaar einen gelungenen Abschluß der Messe.

14.08.08: Auf der heutigen Hochzeit erleben wir eine volle Kirche. Frank und Petra haben es richtig gemacht. In Anbetracht der großen und sangesfreudigen Verwandtschaft haben sie sich entschieden, sowohl die Orgel mit Trompetenbegleitung als auch uns einzusetzen. Insofern haben wir nur die Hälfte der Lieder zu bestreiten, aber die sind gut ausgesucht: Wir singen im Duett “Du und ich”, ein weiteres Duett besteht im “Halleluja” von Leonard Cohen und das “Du bist heilig” verlangt uns zwei Solos ab. Auch beim Sonderwunsch “All you need is love” (erst am Vorabend eingeübt!) bin ich noch einmal gefordert.

10.07.09: Bei unserem Debüt in der Maria-Königin-Kirche sind wir uns zunächst nicht schlüssig, ob wir vom Orgelboden oder empfohlenerweise von vorne singen sollen. Die Besichtigung des Orgelbodens läßt dann nur einen Schluß zu: Wir plazieren uns im Altarraum. Die Mutter der Braut hat uns engagiert und auch die Liederauswahl getroffen. Das Brautpaar muß sich überraschen lassen, was uns auch angenehm gelingt. Angenehm geht es auch weiter: Wir nutzen den schönen Tag und lassen uns in der Mall die Eisbecher schmecken (Die Bedienung machte einen leicht überforderten Eindruck).

03.07.09: Wie es schon Sitte ist, hat sich auch unsere Johanna zu ihrer Silberhochzeit die Liederauswahl selbst zusammengestellt. Wir sind gut vorbereitet, denn zum Einsingen bleibt keine Zeit, da direkt vorher ein anderes Paar getraut wird. Die unangenehme Hitze des Nachmittags wird durch einen gewaltigen Regenguß während der Messe abgekühlt und Johanna kann mit ihrem Bernd die Kirche trockenen Fußes verlassen und die Feier bei Hense genießen.

14.06.09: Am heutigen Tag ist der Orgelboden wieder gefüllter. Dafür tummeln sich in den Bänken der Kirche nicht allzu viele Menschen. Diese genießen dann im Anschluß an die Messe den von uns mitgebrachten Kaffee, und dabei kommt noch so manches Gespräch zustande.

22.05.09: Nur 19 Personen an so einem Tag! Heute heiratet unsere Sonja ihren Thorsten. Die geringe Anzahl ist aber nachvollziehbar, da gestern Christi-Himmelfahrt war und viele den heutigen Brückentag zu einem Kurzurlaub nutzen. Wir geben uns Mühe und ich hoffe, die beiden sind zufrieden (wir werden es am Gästebucheintrag merken). Die zwei obligatorisch umgedichteten Lieder für die abendliche Hochzeitsfeier werden vom Brautpaar und den Gästen sehr gut angenommen. Wir ernten viel Zuspruch und dürfen uns dann ganz der Feier widmen.

10.05.09: Die Erstkommunionfeier findet wie seit Jahren wieder bei strahlendem Wetter statt. 21 Kinder sind es diesmal. Den schon anwesenden Gottesdienstbesuchern verkürzen wir die Wartezeit mit ein paar Liedern, die Messe teilen wir uns mit der Organistin. Was es doch ausmacht, wenn die Technik streikt und ich nicht vorher eine Mail verschicke mit den Daten: Wann und wo. 17 Famigos (natürlich nur die Besten;-)) machen nicht einmal die Hälfte der Mannschaft aus, und Hannes ist trotz seines Geburtstages extra aus Spelle angereist.

17.04. - 19.04.09: Unser Betriebsausflug: Mit 26 Personen treten wir die Fahrt nach Wehlen bei Bernkastel-Kues an. Mit einer Weinprobe und anschließendem Steakessen beginnen wir das Wochenende. Die auf die Winzer und gleichzeitigen Vermieter der Ferienwohnungen gedichteten Lieder kommen wie immer sehr gut an. Dafür gibt es dann auch noch einen Trester-Brand oder ähnliches hinterher. Den Weinkeller nehmen wir im Anschluß in Augenschein - und probieren den noch in Fässern gelagerten Wein. Der Samstag ist leider verregnet und in Klübchen werden verschiedene Unternehmungen gestartet. Für die Abendmesse haben unsere Vermieter, Peter und Evelyn Keifer, 450 Zettel mit der Ankündigung unserer Meßbegleitung kopiert und in den Tagen vorher an die Einwohner in Wehlen verteilt. Der Pastor bescheinigt uns, daß die Messe besser besucht ist als sonst und die Besucher setzen sich bei unserem “Rausschmeißerlied” wieder hin. Das “We are marching” legen wir noch drauf und haben den Eindruck, es hätte gerne noch etwas mehr sein dürfen. Wir freuen uns auf das anschließende Abendessen im Kloster Machern und lassen dort den Abend ausklingen. Nach einem guten Frühstück fällt der Abschied schon fast schwer und die nachfolgenden zwei E-Mails der Familie Keifer lassen darauf schließen, daß es ihnen sehr gut gefallen hat und wir gerne noch einmal wiederkommen dürfen. An dieser Stelle von unserer Seite Dank an Peter und Evi für die herzliche Aufnahme und großen Dank an die Organisatoren des Betriebsausfluges, Resi und Werner und deren Anhang.

21.03.09 und 14.02.09: Familiengottesdienste in Baccum: Da ich erst jetzt (14.05.09) dazu komme, die Kommentare zu schreiben, ist mir für Januar und Februar entfallen, was es zu berichten gibt.

23.01.09: Eines unserer jährlichen Highlights wurde von Resi und Werner E. vorbereitet. Heute abend genießen wir das von allen hergerichtete Buffet. Auch auf dieser Auftaktveranstaltung werden die zehnjährigen Mitglieder geehrt. Als Überraschung wird jeder mit einer professionellen und individualisierten Liedermappe ausgestattet. Eine DVD vom Adventskonzert gibt’s obenauf. Das Vorbereitungsteam hat für dieses Jahr einen “Betriebsausflug” nach Bernkastel-Kues geplant und stößt damit auf große Resonanz. 25 Mitglieder plus 4 Begleiter begeben sich auf die Reise, die eine Weinprobe und die musikalische Gestaltung eines Gottesdienstes beinhalten.

19.01.09: Gewünscht war dieses Neujahrskonzert zum 01.01.09, was wir allerdings nicht darstellen konnten. So freuten sich denn die Bewohner und Besucher des Wohnstifts in Lingen über die musikalische Unterhaltung an diesem Abend. Mit 17 Liedern, die wunschgemäß fast ausschließlich in Deutsch gesungen wurden, neigte sich unsere Stimmkraft langsam dem Ende, zumal die Ansagen aufgrund der defekten Anlage ohne Verstärkerunterstützung gemacht werden mußten. Wahrgenommen haben wir einen unermüdlichen Fotografen und ich hoffe, daß wir noch einige Fotos von ihm erhalten.

24.12.08: Da die Jugendschola in einer Findungsphase ist, übernehmen wir außer der Reihe die heutige Heilig-Abend-Messe. Wie immer müssen wir frühzeitig starten, denn die ersten Gäste erblicken wir eine Stunde vor Messbeginn und 30 Minuten vorher ist kein Platz mehr zu bekommen. Im Einklang mit der Orgel können wir auch in diesem Jahr der Christmette einen festlichen Rahmen geben.

21.12.08: Noch leicht gestreßt vom Vortag, aber zufrieden, präsentieren wir heute im Rahmen des ökumenischen Adventskonzertes in Baccum die Lieder “Halleluja” von Leonard Cohen und “Mitten in der Nacht”. Leider ist die musikalische Vielfalt etwas schmaler geworden, da die Gruppen Paradigma und Believe zusammen auftreten und die Jugendschola nicht teilnimmt. Dennoch ist es ein ganz stimmiger (und stimmlicher) Nachmittag, der traditionell mit Kaffee und Kuchen endet, der uns vom Kirchenchor kredenzt wird.

20.12.08: Nach drei Jahren führen wir heute ein Weihnachtskonzert in der Brögberner Kirche auf. Auch diesmal wieder mit einem von Kindern gespielten Krippenstück. Der Kommentar in der Lingener Tagespost sagt alles aus:

Benefizkonzert der Famigo-Band bewegte Brögberner Konzertbesucher

Erlös kommt Lingener Kinderschutzbund zugute – Aufwendig inszeniertes Krippenstück

BRÖGBERN. Zu Beginn des Adventskonzertes der Baccumer Famigo-Band in der Brögberner Kirche war die Bühne nur mit den beiden Querflötenspielerinnen Ann-Christin Heyart und Christina Johnscher besetzt, die mit dem Lied „Leuchten“ den Auftakt gaben. Die rund 30 Sängerinnen und Sänger zogen dazu vierstimmig singend in die festlich geschmückte Kirche ein.

Und noch ein weiteres Lied über das weihnachtliche Licht schloss sich an. Pastor Brettmann hieß die Famigo-Band aus Baccum herzlich willkommen und auch der Leiter der Gruppe, Werner Heyart, begrüßte mit einem kurzen Ausblick auf das Programm die Zuhörer.

Das folgende Stück wies darauf hin, dass die Geburt Christi jährlich „Tausendfach besungen“ wird. „Wache jetzt auf“ stellte die modernisierte Fassung des ähnlich lautenden Kirchenliedes dar und „Weihnacht, deine Gegenwart“ verkörperte den immer wieder zu Weihnachten erwachenden Wunsch nach Frieden.

Der von Silke Peppermüller angekündigte Gospelpart umfasste die bekannten Songs „Jesus Christ, you are my life“, „I will follow him“ und „Amen“, was auch die Zuhörer nicht mehr still sitzen ließ, sondern zum Mitsingen animierte.

Singend zum Klang afrikanischer Musik, zog die Famigo-Band in die kurze Pause. Im Vorfeld hatte Werner Egbers darauf hingewiesen, dass in der Pause eine CD gegen eine Spende erworben werden könne. Mit dem Erlös daraus und den Spenden für das Konzert wird in diesem Jahr der Kinderschutzbund mit der Beratungsstelle LOGO in Lingen unterstützt.

Nach der Pause schlug die große Stunde der Kinder: Sie hatten sich auf ein aufwendig inszeniertes Krippenstück vorbereitet, das musikalisch mit sechs Stücken untermalt wurde. Werner Heyart lobte den Einsatz der Kinder und belohnte sie mit jeweils einem Kinogutschein.

Andrea Lampe-Zwake als Vorsitzende des Baccumer Pfarrgemeinderates betonte, dass die Famigo-Band mit diesem Konzert einen Beitrag zum Gemeindeverbund geleistet hätte. Nach den zwei weiteren von Petra Schmedt angekündigten Liedern „Siehst du das Licht“ und „Heiligabend“ läutete W. Heyart das Ende des Konzertes mit „Oh, happy day“ ein.

Die Professionalität der Truppe wurde mit „Standing Ovations“ honoriert. Erst nach drei Zugaben und dem Dank der Famigo-Band an Pastor Brettmann, der Küsterin Frau Keuter, dem Küster Herrn Thielscher verließen die Besucher die Kirche.

08.11.08: 24 von 36 Personen ist schon wieder auf normalem Niveau. Die Kirche ist heute voll, denn die Kinder haben ihre Laternen mitgebracht - schließlich ist St. Martin. Die Messe verläuft dementsprechend lebhaft und Pastor Martin Trimpe zieht am Schluß der Messe in einer Prozession mit den Kindern aus der Kirche aus. Dies war ihm vielleicht etwas zu lebhaft, denn er hat den Segen vergessen! Übernimmt das jetzt der Küster oder müssen wir morgen alle wiederkommen???

25.10.08: Der zusätzlich eingeschobene Termin für den Vorstellungsgottesdienst der Kommunionkinder ist wohl nicht von allen geistig wahrgenommen worden. Wir stehen auf dem Orgelboden mit zwölf Personen, davon aber ein Drittel Männer! Gut, daß die Organistin auch ein paar Lieder übernommen hat.

26.09.08: Zum zweiten Mal singen wir für ein Hochzeitspaar (Silberpaar) in Bramsche. Diesmal ist es nicht so eng, dafür sind wir nur zwei Männer, und die Brautleute haben sich “I will follow him” gewünscht. Na dann mal los. Nur gut, daß Werner und Werner das Lied beherrschen (und nicht umgekehrt). Wir können der Messe den Rahmen geben, den die Brautleute sich gewünscht haben, was sie durch einen anschließenden Eintrag ins Gästebuch auch bekunden.

20.09.08: Nach der Sommerpause steigen wir gleich mit einem Firmgottesdienst in der großen Thuiner Klosterkirche ein. Auf dem großen Chorboden finden dann auch alle Platz, und das sind nicht wenige. Die Meisten haben es sich nicht nehmen lassen, heute dabeizusein. Bischof Bode zelebriert die Messe und zieht  schon gutgelaunt (anschließenden Berichten zufolge) aufgrund unserer Musik in die Kirche ein. Beim Auszug singt er noch bis in die Sakristei mit, was normalerweise nicht so ist. Während der Messe müssen wir uns allerdings gegen seine kräftige Stimme behaupten. Wenn wir den nachträglichen Bemerkungen glauben dürfen, haben wir zum Gelingen der Firmmesse beigetragen.

30.08.08: Der heutige Nachmittag ist nicht in unserem offiziellen Programm zu finden, aber dennoch sehr wichtig und interessant für uns. Wir haben die Stimmbildnerin Helen van Almsick eingeladen, um mit uns fast vier Stunden zu verbringen und uns noch einiges zu lehren. Dieses Angebot wird gut angenommen und wir haben einen erlebnisreichen Nachmittag. Alle sind der Meinung, daß es eine gelungene Maßnahme war, die gerne wiederholt werden darf.

26.07.08: Kurzfristig haben wir einen Fußballgottesdienst in Langen organisiert. Im Rahmen der 33. Deutschen Kolping Fußballmeisterschaft ist die Abendmesse gut besucht. Die Gemeinde geht bei den flotten Liedern mit und ist auch mit dem Lied “Da berühren sich Himmel und Erde” vertraut. Der lange Beifall zum Abschluß der Messe bestätigt uns, daß es den “Langenern” gefallen hat.

06.07.08: Ich habe schon befürchtet, heute fast alleine singen zu müssen. Es finden sich aber mehr als 20 Famigos ein, die heute in der Ferienmesse unsere Pastoralreferentin Stefanie Schmidt verabschieden. Leider handelt die Gemeinde nicht ebenso wie wir, denn die Kirche ist nicht einmal zur Hälfte gefüllt. Im Anschluß trinken wir vor der Kirche noch gemeinsam Kaffee.

04.07.08: Mich wundert es nicht, daß wir heute mit fast vollständiger Besetzung angetreten sind. Das Silberhochzeitspaar heißt Resi und Günter Heile. Beiden ist anzumerken, dass sie gerne mitsingen würden, aber heute haben sie einen wichtigeren Auftrag. Unter Einbindung ihrer Kinder und Pastor Thaler geht die von den beiden hervorragend vorbereitete Messe nach einer knappen Stunde dem Ende zu. Die Lieder wurden von ihnen selbst ausgesucht. Dies nehme ich auf der anschließenden Feier zum Anlaß, darauf hinzuweisen, daß das Glaubensbekenntnis fehlte. Also singen wir nach dem Essen das “Credo 2003” - natürlich mit einem selbst gedichteten Text. Gut gefallen hat uns, daß in der Messe das “Heilig 2000” gesungen wurde. Also wiederholen wir es noch einmal - selbstverständlich mit einem eigenen Text. Beim Einüben dieses Liedes am Übungsabend konnten wir uns vor Lachen nicht halten.

13.06.08: Auf dem Orgelboden in Bramsche geht es etwas enger zu. Die Lieder für die Hochzeitsmesse meines Kollegen Martin Jessel teilen wir uns mit der Organistin. So bekommen wir auch etwas mehr von der Messe mit. Die wenigen, dafür aber flotten Lieder wie z. B. “o happy day”, “Kyrie Samba” und “I will follow him” bilden einen schönen Kontrast zu den mit der Orgel begleiteten Liedern.

06.06.08: Eine Hochzeitsmesse in der Lohner Kirche bringt immer mit sich, daß wir von allen gesehen werden. Es existiert in dieser moderneren Kirche kein Orgelboden. Um so mehr verwundert die ganz hervorragende Akustik. Obwohl wir heute nicht überbesetzt sind, dringen wir mit unseren Stimmen bis in die äußersten Ecken vor.

04.05.08: Nach dem 10-jährigen Jubiläum der Famigo-Band steht nun das 20-jährige des Famigo-Teams an. Neben den aktiven Mitgliedern sind auch alle Ehemaligen eingeladen. Selbst die Mitbegründerin Anne-Dore Jakob ist aus Berlin angereist. Nicht berücksichtigt wurde, daß durch den Brückentag am 2. Mai viele einen Kurzurlaub eingelegt haben und die Kirche dadurch nur mäßig besetzt ist. Erstmals findet nach einer Messe ein Kirchencafé statt. Bei diesem herrlichen Wetter hat der Pfarrgemeinderat dafür gesorgt, daß vor der Kirche Stehtische aufgebaut sind und die Gottesdienstbesucher mit Kaffee, Tee und Plätzchen versorgt werden.

27.04.08: Mit 25 Personen können wir auch in der Erstkommunionmesse in Baccum stimmlich überzeugen. Das kleine Problem besteht darin, dass ich so ganz nebenbei auch noch für die Fotos zuständig bin. Dadurch muß ich ab und an den Orgelboden verlassen, um die Kommunionkinder zu fotografieren. Dies löst hier und da etwas Verwirrung bei den anderen aus und die Einsätze gelingen nicht immer. Den Besuchern der Messe fällt dies allerdings nicht auf.

30.03.08: Auch in diesem Jahr wird es auf dem Orgelboden in Listrup wieder eng. Dies liegt natürlich daran, daß wir bei der dortigen Erstkommunionmesse zahlenmäßig gut vertreten sind. Es ist wie im letzten Jahr schön, in einer anderen Gemeinde zu so einem Festgottesdienst singen zu dürfen. Hier werden wir geschätzt und gleich wieder gebeten, uns den Termin im nächsten Jahr freizuhalten.

07.03.08: Am Abend vor unserer Urlaubsreise begleiten wir den Weltgebetstag in der evangelischen Kirche in Baccum musikalisch. Dafür haben wir unser Repertoire erweitert, wobei wir einige Lieder nicht mit dem Keyboard sondern mit Gitarre und Flöten begleiten. Die kleine Kirche ist einigermaßen gefüllt und ich glaube, daß wir einen kleinen Beitrag zum Gelingen leisten konnten.

02.03.08: Die heutige Messe mit Pastor Franz Thaler nimmt seinen gewohnt guten Gang. Nur das für den Weltgebetstag eingeübte Lied will noch nicht so richtig klappen. Also lassen wir es für heute lieber.

02.02.08: Einige sind vom Vorabend vielleicht noch benommen, daher müssen wir heute mit einer minder starken Besetzung auskommen. Nur die Harten ...

01.02.08: Freuen durften wir uns auf den heutigen Abend, denn bei den Auftaktveranstaltungen heißt es immer wieder: Unschlagbares Buffet und viel Spaß. Ein besonderes Highlight ist, daß zehn Mitglieder der ersten Stunde zum Jubiläum geehrt werden. Zudem wird Angelika für die zehnjährige Kassenführung besonders ausgezeichnet. Dem Vorbereitungsteam sage ich auf diese Weise im Namen aller herzlichen Dank!

24.12.07: Direkt im Anschluß an die Krippenfeier für die Kleinen bauen wir auf und beginnen mit dem Einsingen. Um 16.15 Uhr ist die Kirche schon übervoll und wir versorgen die Anwesenden mit Liedgut, um die Zeit bis zum Beginn der Christmette zu überbrücken. Sehr feierlich und trotzdem zügig schafft es Pastor Franz Thaler, daß wir um ca. 18.00 Uhr den Gottesdienst beenden können.

16.12.07: Das ökumenische Adventssingen bestimmt den heutigen Tag. Zusammen mit dem evangelischen Pastor Hansi Billker haben wir vorbereitet und müssen dementsprechend früh da sein (Aufbau etc.). Für Kaffee und Kuchen  sorgt der katholische Kirchenchor. Die Zeit vergeht wie immer im Fluge und Stefanie Schmidt sorgt mit ihrer frischen Moderation für einen geordneten und kurzweiligen Ablauf. Durch den Ausfall der Jugendschola, Cantamus, der Vierharmoniker und dem Licht von Bethlehem sind wir schneller als sonst mit dem Programm durch und können sowohl Kaffee und Kuchen als auch den erstmals stattfindenden Weihnachtsmarkt genießen. Dieser bietet mehr als der Lingener Weihnachtsmarkt und ist auch besser und länger besucht.

14.12.07: Das Wochenende wird stressig. Um 17.00 Uhr verschwindet die Truppe im Sitzungssaal der Volksbank Lingen und ich baue im Eingangsbereich der Volksbank unsere Instrumente auf. Die eine oder andere vorbeigehende Person fragt schon, wann wir beginnen. Um 18.00 Uhr stehe ich immer noch alleine auf weiter Flur und erst allmählich kommen meine Mitstreiter dazu. Dann legen wir los mit unseren mehr als 20 einstudierten Liedern - passend zur Adventszeit und nicht zu sakral. Mit zwei kleinen schöpferischen Pausen bestreiten wir den Abend bis 21.00 Uhr und so mancher Besucher der Mall hat einen Eindruck von der Famigo-Band bekommen (ich hoffe, einen guten).

24.11.07: Die Zeit ist so schnell vorangeschritten, daß wir es nicht geschafft haben, uns ordentlich auf das ökumenische Adventssingen vorzubereiten. Die Lieder sitzen noch nicht richtig. Deswegen legen wir einen Übungssamstag ein, an dem wir die einzelnen Stimmen noch einmal intensiv trainieren können. Zudem legen wir die Reihenfolge der Lieder für unseren Auftritt am 14.12.08 in der Lookentorpassage fest. 

10.11.07: Die Kirchenbänke und der Chorboden sind heute nicht überfüllt, obwohl Martinsmesse ist. Aber morgen ist das Kirchweihfest und an dem Gottesdienst wollen sicher auch einige teilnehmen. Wir freuen uns, daß Lothar wieder dabei ist.

21.10.07: Die Messe in Messingen haben wir dazwischengeschoben, weil im Oktober sonst nichts besonderes anliegt. Wie zu unserem Jubiläum ist der Gottesdienst als Fußballmesse gestaltet und kommt - auch mit dem Platzwechsel während der Halbzeit - gut bei den Besuchern an. Und da dieser Gottesdienst für die Messinger aus dem üblichen Rahmen fällt, bewirkt unser Rausschmeißerlied nicht den Abgang, dafür aber um so herzlicheren Applaus (was natürlich gut tut).

15.09.07: Bei der Hochzeitsmesse in Bawinkel hatte ich vorher Bedenken, da der Zeitpunkt in den Ferien lag. Bei dieser Messe nach den Ferien werden wir paar Übriggebliebenen vom Rest im Stich gelassen. Da wir uns aber auf dem Orgelboden verstecken können, fällt es der Gemeinde nicht unbedingt auf.

17.08.07: Der Blick vom Orgelboden der Kirche in Bawinkel ist imposant. Eine große Kirche, die wir anläßlich einer grünen Hochzeit mit Gesang ausfüllen sollen. Nun denn, mit rund 20 Personen (aber nur drei Männern) gelingt uns das ganz gut. So gut, daß wir zum Ende sogar Beifall ernten, was bei einer Hochzeit nicht unbedingt üblich ist.

08.07.07: Dieser Tag bedurfte einiger Vorbereitung und mehrfacher Aufstellungen zwecks Anfertigung eines Fotos für die Zeitung. Wir feiern unser 10-jähriges Bestehen. Bei dieser “Fußballmesse” stehen die Fußball-Kids Spalier und wir ziehen mit dem Lied “We are marching” ein. Pastor Franz Thaler erklärt, daß er uns in der Anfangszeit in seiner alten Gemeinde Bokeloh erleben durfte und wir noch aus einer sehr kleinen Truppe bestanden, die sich auf zwischenzeitlich mehr als 30 MitgliederInnen ausgeweitet hat. Die Meisten sind heute vertreten. Zum Schluß der Messe werden wir von Andrea Lampe-Zwake im Namen des Pfarrgemeinderates beglückwünscht. Ich bitte alle im Anschluß in das evangelische Gemeindehaus, wo wir Pater Bickel - den Zauberpater - erleben. Diesem Riesenspaß folgt das Mittagessen in Form von Salaten und Gegrilltem. Und jetzt werden auch die Preise verlost, die wir im Vorfeld organisiert haben. Alle Kinder haben beim Betreten der Kirche zur Messe eine Eintrittskarte (= Los) erhalten und viele Kinder freuen sich über einen der zahlreichen Gewinne. Auch für Pater Bickel, der keine Gage für seine Auftritte nimmt, ist es ein Gewinn: Seine Spendenbitte und unser Erlös aus dem Verkauf von Salaten und Grillfleisch ergibt eine Summe von 443 €, die er einem guten Zweck zuführt.

15.06.07: Wir freuen uns, daß uns die Silberhochzeitsmesse von Stefan und Anita Kalmer die Gelegenheit gibt, auch mal in der evangelischen Kirche in Baccum singen zu dürfen. Der gemütlich kleine Orgelboden läßt uns zusammenrücken und die Worte von Pastor Hansi Billker musikalisch unterstützen.

08.06.07: Die grüne Hochzeit findet bei gutem Wetter und entsprechend vorbereitet in der Kirche in Baccum statt. Diesmal ist es Hansi, der unsere Leistungen von unten bewerten darf. Mit allen Stimmen ausreichend vertreten, darf er sich dem Genuß der von seinem Sohn ausgesuchten Liedern hingeben.

05.05.07: Ereignisse im Doppelpack erfordern immer Kompromisse. Daher heißt es heute: Singen in der Silberhochzeitsmesse von Michaela und Detlef Rolfes - feiern auf der Geburtstagsfete von Sonja. Pater Heinz-Günther in seiner humorvollen und erfrischenden Art und unsere gesangliche Unterstützung passen gut zueinander und lassen diese Messe hoffentlich zu einem Erlebnis für das Brautpaar und deren Gäste werden. Und da diese recht zahlreich erschienen sind, fällt es bestimmt nicht auf, wenn wir der Einladung zur folgenden Silberhochzeitsfeier nicht entsprechen. Wahrscheinlich würde es auch nicht groß aufgefallen, wenn wir auf Sonjas Fete fehlen. Da sie mit ihrem Bruder zusammen feiert, sind rund 150 Personen anwesend. Fehlen würde allerdings unser Ständchen, für das (inkl. der zugehörigen Verkleidung) Nicole die Vorbereitungen übernommen hat und das sehr gut ankommt.

29.04.07: Ein gewisser Grund hat uns in diesem Jahr bewogen, mit der Jugendschola zu tauschen. Die Jugendschola übernimmt die musikalische Gestaltung der Erstkommunionfeier und wir musizieren während der heutigen Firmmesse. Flotte Lieder stehen daher auf dem Plan, wobei wir doch immer flott singen. Ich hoffe, daß wir damit auch den Geschmack der Jugendlichen treffen, was in dieser Altersgruppe bekanntlich nicht immer einfach ist.

22.04.07: Nur gut, daß uns das frühe Aufstehen nicht schwerfällt (zumindest mir nicht). Um 8.00 Uhr stehen wir in der Kapelle des Bonifatius-Krankenhauses und werden von Pastor Klesse über die Besonderheiten aufgeklärt. Die Messe wird mit einer Video-Kamera aufgezeichnet und live in verschiedene Örtlichkeiten des Krankenhauses übertragen. Da wir nicht auf einem Orgelboden sondern im Altarraum stehen, ist natürlich auf eine gewisse Form zu achten. Ich hoffe, daß wir - gerade hier - die Freude, die uns das Singen in dieser Kapelle bereitet, den Menschen näherbringen können, die den Gottesdienst am Fernsehgerät verfolgen. Das anschließende Frühstück ist hervorragend und stärkt uns für den Zauberpater, zu dessen Vorstellung wir eingeladen sind. Leider bleiben nur wenige zu der Darbietung - sie wissen nicht, was sie verpassen. Die Reizung der Lachmuskeln in vielfältiger Weise ist ein weiterer guter Einstieg in den Sonntag.

15.04.07: Der Einladung des letzten Jahres folgend, sind wir rechtzeitig vor der Kirche, um die Erstkommunionmesse in Listrup mitzugestalten. Wir stehen vor der Kirche, weil sie noch abgeschlossen ist. Ein Anruf bringt rasche Besserung. Im Famigo-Outfit erklimmen wir die Treppe zum Orgelboden, auf dem wir mühsam Platz finden, denn der Großteil unserer Truppe ist dem Ruf gefolgt, so daß wir mit mehr als 25 Personen den Raum füllen. Den während der Probe eintreffenden Organisten trifft fast der Schlag, aber wir nehmen auch ihn noch in unsere Mitte. Nachdem Pastor und Organist über den Ablauf informiert sind, kann die Messe beginnen. Ich glaube, daß wir zumindest ein kleines Stück zum festlichen Anlaß beitragen können und so werden wir prompt beim anschließenden Kaffeetrinken für das nächste Jahr gebucht.

10.03.07: Diese Messe zum Beginn der Fastenzeit verpflichtet zum “Diät halten”: Wir sparen an Liedern. Sieben Gesangseinlagen sind für unsere Verhältnisse recht wenig. Dafür singen wir umso kräftiger.

04.03.07: Im Rahmen dieser Jugendmesse bereiten sich die Firmlinge auf ihren Festtag vor. Die Lieder, die dann gesungen werden, sollen ihnen schon jetzt im Ohr klingen. Die Firmlinge sind da, nur die Elternbeteiligung läßt zu Wünschen übrig. Es gibt sicherlich andere, wichtigere Dinge.

03.02.07: Mit ein wenig (Betonung auf wenig) Übung geht es auch. Für diesen Gottesdienst haben wir erst zwei Tage zuvor ein neues Lied eingeübt. Da es aber ausnahmsweise nur zweistimmig ist und zum Auszug gesungen wird, klappt es einigermaßen - bis auf den Schluß und die Personen, die am Übungsabend nicht dabei waren.

19.12.06: Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob wir mit unseren zwei Liedern für das ökumenische Adventssingen richtig liegen. Das “Jesus Christ, you are my life” geht gut ab, aber das “In dieser einen Nacht” verursacht bei mir noch Bauchschmerzen. Haben die Übungsstunden dafür gereicht? Da müssen wir jetzt durch und ich bin überrascht, wie gut auch das Lied in dieser Umgebung klingt und von den Gästen angenommen wird. Insgesamt erleben wir wieder eine gut vorbereitete und kurzweilige Veranstaltung.

Für den Abend sind wir von Heiner Schomaker gebeten worden, noch einige Lieder im Kreise des CDU-Stadtrates zu singen. Wir ziehen gemeinsam mit dem “We are marching” ein und stellen fest, daß es in der Scheune von Karl Storm kalt ist. Also legen wir uns ins Zeug und singen uns warm. Nach einem gelungenen Auftritt wärmen wir uns weiter mit Glühwein auf. Die Rückmeldung von unserem Ortsbürgermeister, nachdem er mit einigen Anwesenden gesprochen hat: “Die Leute haben gemerkt, daß ihr professionell seid und nicht nur eine Gesangsgruppe, die es in jedem Ort gibt.”

02.12.06: Dieser Gottesdienst stimmt uns auf die vorweihnachtliche Zeit ein. Da wir - im Gegensatz zum Vorjahr - spät mit dem Einüben neuer Lieder zum ökumenischen Adventssingen begonnen haben, läßt erst diese Messe in uns das weihnachtliche Gefühl aufkommen. Allerdings in ziemlich wenigen Personen! Da wir in einigen Stimmen so gut wie nicht vertreten sind, verbieten sich einige Lieder von selbst.

11.11.06: Die Silberhochzeitsmesse der Eheleute Greskamp findet in der Estringer Kapelle statt. Da in der Gaststätte Schotte bereits eine Feier im Gange ist, sieht es schlecht aus mit den Parkplätzen. Der Orgelboden reicht demgegenüber aus, uns aufzunehmen. Die Kapelle füllt sich bis auf den letzten Platz und die Eheleute sind recht angetan von der ganzen Meßgestaltung. Auch der Krankenhauspfarrer Klesse lädt uns gleich ein, im nächsten Jahr in der Kapelle des Bonifatius-Krankenhauses zu singen.

04.11.06: Im Vorgriff auf St. Martin sind die Kinder schon heute eingeladen. Da St. Martin auf den nächsten Samstag fällt, besteht sonst die Gefahr, daß die Kirche dann aufgrund der Umzüge leer bleibt. Die Entscheidung war richtig, denn so füllt sich die Kirche einigermaßen und die Kinder kommen auch in der Ausgestaltung zu ihrem Recht.

14.10.06: Mit viel Mühe und Liebe zum Detail hat die Jugendschola Bokeloh unter der Leitung von Christa Dycker das Benefizkonzert in Bokeloh arrangiert. Fünf Chöre geben sich die Ehre, diesen Abend in klangvollem Wechsel zu gestalten. Jeweils ansprechend moderiert, können sich die Besucher über ein gelungenes Konzert freuen, was auch mit viel Beifall bedacht wird. Daß wir altersmäßig nicht mehr ganz in die Kategorie der Jugendchöre fallen, mag uns mithilfe der dennoch jugendlichen Lieder verziehen sein.

07.10.06: Auf vielfachen Wunsch einer Einzelnen schieben wir noch die Vorstellungsmesse der Kommunionkinder ein. Die Messe ist gut besucht, der Orgelboden durch die Famigos nicht. Mit 13 Personen und Orgelbeistand müssen wir denn auch nur sechs Lieder bestreiten.

24.09.06: Der Familiengottesdienst ist so mager besucht, daß wir schon überlegen, wieder abzubauen. Aber, da wir gerade schon mal da sind ....

22.09.06: Heute ist wieder Schwitzen angesagt. Die Kapelle im Christophorus-Werk ist aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen gut aufgeheizt. Mit 20 Famigos sind wir im Verhältnis zu den Besuchern der Trauung und Taufe von Daniela und Frank Tieke fast überrepräsentiert. Die Luft wird immer dicker, bis Lothar den Schalter findet, um die Deckenfenster zu öffnen. Diese frische Brise tut richtig gut. Diakon Heinrich Dietrichs waltet seines Amtes und führt sowohl Trauung als auch Taufe in lockerer Art und Weise durch.

01.09.06: Nach unserem ersten Auftritt vor fast genau einem Jahr in der St. Bonifatius-Kirche im Rahmen der Weltjugendtage begleiten wir diesmal die Trauung der Eheleute von Galen. Nachdem wir uns Zutritt auf dem Orgelboden verschaffen konnten, geht der Aufbau einigermaßen flott vonstatten. Unser Auftritt verläuft ohne Komplikationen, dafür haben wir die Visitenkarten vergessen, nach denen heute rege Nachfrage besteht. Den Abschluß finden wir im Anschluß - in der Eisdiele an der Georgstraße. Was geht es uns doch heute wieder gut.

25.08.06: Das Ehepaar Bolmer sieht Ihrer Trauung in der Kapelle in Grumsmühlen entgegen. Wir haben uns wieder hinten in der Kapelle postiert, müssen aber - Gott sei Dank - nicht so schwitzen wie beim letzten Mal an diesem Ort. Unser Duett “Du und ich” können wir in diesem überschaubaren Raum auch ohne Micro vortragen. Mit mehr als 20 Famigos tragen wir dazu bei, daß die Kapelle übervoll und mit Musik gefüllt wird.

09.07.06: In der kleinen und gemütlichen Listruper Kirche können wir auf den Monitor verzichten. Die Einladung zum Kirchenkaffee durch die Listruper Gemeinde, aber auch die Einladung zum Mittagessen ins Heuerhaus in Mehringen verleitet doch 20 SängerInnen, vor den Sommerferien noch einmal Gas zu geben. Die Gemeinde belohnt unseren Einsatz mit ehrlichem Applaus und überreicht uns beim Kaffeetrinken einen Präsentkorb, verbunden mit der Frage, ob wir am 15.04.07 in der Erstkommunionmesse noch einmal singen würden. Das anschließende Mittagessen “In’t Hüerhus” zu Lasten unserer Kasse lassen wir uns schmecken. Angelika gesteht uns, daß sie kein Geld mitgenommen hat und hofft, daß EC-Karten akzeptiert werden. Werden sie aber nicht, und wir fragen uns, ob Angelika die Rechnung per Überweisung begleichen darf oder ob sie noch immer spülen muß.

01.07.06: Vor den anstehenden Ferien und durch die schwülheißen Tage ist anscheinend die Luft raus. Wir manövrieren uns mit etwas mehr als zehn Personen (natürlich nur die Besten) durch die Messe. Gut, daß die Chorempore oben ist und unsere geringe Beteiligung nicht offensichtlich wird. Da unser Monitor ausgefallen ist, hat das Keyboard auch so Probleme, gegen unsere Stimmgewalt anzukommen.

19.05.06: Die Anforderungen steigen. Maria und Lothar Schmidt brauchen uns nicht nur zum Singen, sondern spannen Ann-Christin und mich außerdem zum Filmen und Fotografieren ein. Daher ist es natürlich toll, daß Maria nicht nur in der Famigo-Band singt und wir uns den gesanglichen Part mit Cantamus teilen dürfen. Dies bringt noch mehr Abwechslung in die Messfeier. Das im Duett gesungene “Du und Ich” war Marias Wunsch, den wir sehr gerne (mit etwas Schwierigkeiten im Vorfeld, da keine Noten vorhanden) erfüllen; der zwischen der Segnung und dem Lied gelungene Auftritt von Lothar war hingegen eine hinreißende Überraschung für Maria. Ebenso unerwartet für sie verzichten wir auf das Danklied. Stattdessen lauscht sie ungläubig ihrer Tochter Maren, die alleine das “Ave Maria” singt und dabei von der Orgel begleitet wird. Nach der Messe geht es mit einem Oldtimer (Überraschung für Maria) zum Festsaal in Langen, wo die Silberhochzeit bis in die frühen Morgenstunden ihren Lauf nimmt.

14.05.06: Früh aufstehen heißt es zur Erstkommunionfeier. Um 8.00 Uhr müssen die Instrumente aufgebaut sein, damit wir uns einsingen. Um 9.00 Uhr geht’s dann auch schon mit den Vor-Liedern los, damit sich die eingetroffenen Gäste nicht langweilen. Während der Messe wechseln wir uns mit Orgel und Flötenkreis ab, so daß wir nach 90 Minuten immer noch einen frischen (oder müden - nach dem Feierwochenende) Eindruck machen.

12.05.06: Auf die Liederzusammenstellung konnten wir im Vorfeld dieser Silberhochzeit (Krumpholz) getrost verzichten. Mit Doris haben wir einen alten Hasen (Häsin - Häschen?) unter uns, die für die richtige Untermalung selbst gesorgt hat. Manchmal hat es sie sicherlich gereizt, vor dem Altar in unseren Gesang einzustimmen, aber eine einsame Altstimme könnte die anderen Gäste irritieren und die innere Anspannung war bestimmt auch nicht ohne. Bei der anschließenden Feier konnten wir dann alle etwas lockerer werden und den Abend (und die Nacht) genießen.

05.05.06: Die Hochzeitsmesse der Eheleute Bloom ist gut vorbereitet und auch gut besucht. Das “I will follow him” nach der Trauung und das “I wanna hold your hand” zum Auszug tragen dazu bei, daß eine lockere und flotte Stimmung vorherrscht, wozu ein Pastor Franz Thaler durch seine Art ebenfalls seinen Beitrag leistet. Die vorher dagewesene Skepsis der Eheleute Martina und Frank schlägt um in Begeisterung, wobei mir beides allerdings erst am darauffolgenden Tag beim Hahnholen offeriert wird.

18.03.06 - 04.02.06 - 08.01.06: Aus Zeitgründen fasse ich die Kommentare zusammen: Die Familienmessen fanden in gewohnter Manier statt, wobei eine Messe aufgrund des Zusammentreffens mit anderen Aktivitäten in Baccum nur sehr schwach besucht war. Die Begeisterung (Beteiligung) der Famigos hielt sich durchgängig auch in Grenzen. Es macht anscheinend mehr Spaß, in Hochzeitsmessen zu singen.

24.12.05: Nur gut, daß wir die Stühle nach dem Adventssingen wieder ins Schützenhaus zurückgebracht haben. Die Kirche ist bis auf den letzten Stehplatz gefüllt und auch der Orgelboden platzt aus den Nähten. Ab 16.20 Uhr beginnen wir, die Zeit mit Liedern zu überbrücken. Kurz vor Beginn der Messe weise ich noch mal auf unsere CD hin, auf der die gerade gesungenen Lieder zu finden sind. Tatsächlich werden nach der Messe noch einige CD’s mitgenommen. (Von den produzierten 342 Scheiben verbleiben noch 18 im Bestand. Für die abgegebenen Platten können wir der Baccumer Kirchengemeinde 736 Euro an Spende für das Kirchendach überreichen und eine notwendige Herzoperation an einem siebenjährigen Kind mit 1.000 Euro unterstützen.) Pastor Thaler gestaltet die Messe wieder sehr feierlich und hält sich mit 55 Minuten dennoch in einem sehr erfreulichen Rahmen. Dazu trägt bei, daß er zugunsten des aufgeführten Krippenspieles auf die Predigt verzichtet.

18.12.05: Nach dem Konzert in Thuine erfordert das alljährliche, ökumenische Adventssingen keine große gesangliche Vorbereitung. Wir nehmen die Lieder “Leuchten, nur leuchten” und das “Jingle Bell Rock”. Ins Zeug legen mußten wir uns dennoch vorher, weil wir zusammen mit Cantamus und den evangelischen Chören für die Organisation verantwortlich zeichnen. Die Arbeit ist aber schnell vergessen, wenn wir uns nach den Aufführungen aller musikalischen Gruppen und der Kaffee- und Kuchenausgabe endlich selbst hinsetzen und den Kaffee genießen können.

03.12.05: Mit viel Anspannung erleben wir diesen Abend. Schließlich soll unser seit langer Zeit vorbereitetes Adventskonzert heute abend in der Thuiner Klosterkirche ein Erfolg werden. Die Generalprobe am Vorabend war mit einigen Hindernissen gespickt, insofern kann uns (fast) nichts mehr erschüttern. Wir singen vor ca. 500 Zuhörern ohne Verstärkeranlage, da sich am Vortag nur Probleme damit ergaben. - Die Zeit rauscht nur so vorbei und die Konzentration auf den Ablauf und die Lieder lassen keinen Platz mehr, um alles wahrzunehmen, was um uns herum geschieht. Daher lasse ich lieber den Reporter der Lingener Tagespost, Herrn Manfred Buschhaus zu Wort kommen. Sein Bericht erscheint schon am darauffolgenden Mittwoch in der Zeitung:

Die “Famigo-Band” beeindruckte mit “zündenden” Liedern

Weihnachtskonzert der Gesangsgruppe aus Baccum in der Klosterkirche Thuine - Fantasievolles Krippenspiel der Kinder - Viel Beifall

Ein kleiner Vorgeschmack auf die kommenden vielen fantasievollen Lieder-Arrangements und die bewegte Choreografie des Krippenspieles mit dem Titel „Das Geschenk in der Krippe" kam auf, als die Kinder-Akteure sich in ihren Kostümen mit brennenden Kerzen in der Hand im Mittelgang des nur schwach beleuchteten Kirchenschiffes als Spalier aufstellten.
Und durch dieses leuchtende Spalier marschierte die rund 30-köpfige Famigo-Band in einer Zweierreihe unter den getragenen Klängen des von den Flöten fast zögernd gespielten Titels „Leuchte in die Nacht hinein" durch das Kirchenschiff auf und nahm ihren Platz im Chor ein.
Als der lange Beifall, der von diesem ersten Beitrag schon stark beeindruckten Zuschauer verklungen war, stellten die Kinder ihre Kerzen als „geistige Grenze" zwischen Besuchern und Akteuren auf einer Stufe des Chores ab. Und ohne zu zögern legte der Chor los und gab mit dem Titel „Leuchten, nur leuchten" eine erste Probe seines Könnens, die aufmerken ließ.
Pater Heinz-Günter Hilgefort, Seelsorger und Rektor im Kloster, hieß die Besucher des Konzertes in der Christus-König-Kirche im Kloster willkommen. Für den Chor und viele Menschen aus seinem Umfeld habe die Vorbereitung auf das Konzert viel Mühe und Arbeit, aber auch viel Freude bereitet. Und heute sei nun die Zeit, die Früchte dieser freudig geleisteten Arbeit zu genießen.
Auch Chorleiter Werner Heyart fand Worte des Dankes für die vielen Unterstützer des Vorhabens und stellte seine „Band" in ihrer auf modern-populäre Chormusik ausgerichteten Konzeption kurz vor.
Weiter ging es mit dem Musikblock, bestehend aus den Titeln „Macht hoch, hoch die Tür“, „Wache jetzt auf“ und „Licht, Licht... es werde Licht“. Alle vom Grundsatz vertraut, doch der leicht geänderte Ton wies schon auf die Originalität der Arrangements, manch Frappierendes der Stimmführung und des Instrumenteneinsatzes hin. Bis zur Pause gab es noch bekannte internationale Weihnachtslieder, von denen einige Eingang in die Pop-Literatur gefunden hatten. Alles konzipiert in einer fantasievollen, großartigen Anlage.
Eindringlich führten Kinder das Krippenspiel in einer „Spiel-im-Spiel“-Darstellung auf, immer wieder in einzelnen Szenen illustriert durch den Chorgesang der Band. Der Gesamteindruck ist begeisternd und reißt mit, selbst bei stimmungsvollen Weihnachtsliedern. Am Ende des eindrucksvollen Konzerts gab es zu Recht viel Beifall und natürlich Zugaben.
Die Besucher des Konzertes sind die ersten Personen, die in der Pause unsere neue CD gegen eine Spende entgegennehmen können. Nach Abzug der Herstellungskosten werden sämtliche Erlöse für einen guten Zweck gespendet. 90 CD’s finden auf diesem Wege bereits Abnehmer.

12.11.05: Die Messe zu St. Martin wird von den Kindern unter Anleitung des Famigo-Teams auch in 2005 wieder interessant gestaltet. Ein zum Nachdenken anregendes Rollenspiel ersetzt die Predigt. Die kreativ gestalteten Laternen tragen dazu bei, dem Gottesdienst einen kindgerechten Rahmen zu verleihen.

10.09.05: Zur Familienmesse haben wir uns drei relativ neue Lieder vorgenommen, und was passiert? Es sind nur 14 Famigos anwesend. Haben die Anderen Angst bekommen? Kurzentschlossen tauschen wir das vorgesehene Schlußlied (Venimus) gegen das Auszugslied, da uns für das Venimus doch ein paar Personen fehlen. Beim Auszug fällt das nicht so auf, da die Gottesdienstbesucher normalerweise schnell die Kirche verlassen. Nicht gerechnet haben wir mit Pastor Trimpe, der nach dem Segen explizit auf das noch folgende Weltjugendtagslied hinweist. Damit wird es nicht zum Auszugslied, denn alle Kirchenbesucher bleiben in den Bänken und lauschen unseren Gesangskünsten(-versuchen).

12.08.05: Ungewöhnlich geht es heute zu. Im Hinblick auf die Weltjugendtage in Köln sind im Vorfeld 16 Afrikaner aus Uganda in Baccum zu Gast. Mit diesen überaus lieben und zuvorkommenden Menschen wollen die Baccumer drei Workshops durchführen. Eins davon ist - ein Musikprojekt. Uns bleiben etwas über zwei Stunden, um das Weltjugendtagslied einzuüben. Dabei stellt sich heraus, daß wir die Mehrstimmigkeit beiseite lassen und uns auf die Gemeindestimme konzentrieren müssen. Ich frage mich: Wie kann man so ein kompliziertes Lied komponieren, wenn es von mehreren hunderttausend Menschen gemeinsam gesungen werden soll? Wäre es nicht sinniger, ein melodisch eingängiges, in englischer Sprache gesungenes Lied zu nehmen? Nun denn, wir versuchen unser Bestes. In dem ab 22.30 Uhr stattfindenden Wortgottesdienst in St. Bonifatius finden wir uns im Altarraum wieder, angestrahlt von 15 Scheinwerfern. Der Halleluja-Song, den uns die Afrikaner beigebracht haben, bringt die Kirche schon in Wallung. Das “Amen” verleitet bereits viele zum Mitsingen und als wir mit dem Venimus (Weltjugendtagslied) loslegen, brennt die Luft. So sehen wir uns veranlaßt, das entzündete Feuer mit dem “We are the world” weiter zu schüren und verabschieden uns mit dem A-Capella-Lied “Heaven”. Jetzt kann ich die Stars auf der Bühne verstehen: So ein frenetischer Beifall wirkt wie eine Droge.

17.06.05: Mein Hilferuf hat gewirkt. Mit über 20 Personen sind wir auf der Hochzeit meiner Arbeitskollegin Daniela vertreten. Selbst unser Geburtstagskind Lothar läßt es sich nicht nehmen, dabei zu sein. Die Zeit zum Einsingen ist diesmal gegeben, und so können wir in der Messe mit entsprechender Qualität aufwarten.

03.06.05: Überraschung! Unser erster Auftritt in der Lohner Kirche soll um 17.00 Uhr stattfinden. Das Einsingen ist für 16.00 Uhr angesetzt, aufbauen wollen wir um 15.45 Uhr, also Abfahrt aus Ramsel um 15.30 Uhr. Soweit die Planung. Wie es der Zufall will, besuche ich heute die Bramscher Geschäftsstelle der Volksbank Lingen und wie es der Zufall will, ist die in den letzten Tagen erkrankte Kollegin heute wieder im Dienst. Und wie es der Zufall will, sprechen wir über den geplanten Ablauf in Lohne. Und dann die Aussage der Kollegin: “Vor der grünen Messe um 17.00 Uhr findet noch eine Brautmesse um 15.45 Uhr statt!” Panik! Sofort alle Famigos anrufen und umdisponieren. Keine Zeit zum Einsingen und keine ausreichende Zeit zum Aufbauen. Da muß doch etwas schiefgehen. Tut es auch. Sorry - hoffentlich haben es nicht zu viele gemerkt. Das Brautpaar versichert uns, nichts bemerkt zu haben. Ich hoffe auf einen reibungslosen Ablauf in 14 Tagen bei der nächsten grünen Hochzeit. Und ich hoffe, daß wir nicht wieder nur mit 13 Personen dort stehen.

21.05.05: Die grüne Hochzeit in Baccum beschert uns ein Wiedersehen mit Pater Heinz-Günther vom Jungeninternat in Thuine. In Zusammenarbeit mit Hansi Billker dürfen wir wiederum eine interessante Hochzeitsmesse erleben. Unseren Teil tragen wir ebenso dazu bei (hoffe ich zumindest). Die Brautleute haben sich sehr viel Mühe bei der Gestaltung des Begleitheftes zur Messe gegeben (das aufwendigste, das ich bisher gesehen habe) und belohnen auch die Mitgestaltenden wie z. B. Organistin, Trompeter und uns mit einem Dankschreiben und einer Tafel Schokolade - Merci!

13.05.05: Früher haben wir schon mal mit der Anlage vorne in der Brögberner Kirche gestanden. Mit der wachsenden Mitgliederzahl der Famigoband legen wir unser Augenmerk mehr auf einen vorhandenen Orgelboden, den die Kirche in Brögbern selbstverständlich auch bietet. Hier haben wir alles im Blick ohne selbst unter Aufsicht zu stehen. Auch bringen die Stimmen mehr Hall in die Kirche als eine falsch postitionierte Anlage. Technik brauchen wir dennoch, und genau die stellt uns heute vor Rätsel. Die Entschlüsselung kostet uns denn auch etwas Zeit, aber gemeinsam schaffen wir es. So kann das Brautpaar sich auf ihren großen Tag konzentrieren und merkt nichts von unserer anfänglichen Aufgeregtheit.

08.05.05: Geballter Einsatz am Wochenende. Nach der Hochzeit am Vortag stehen wir schon wieder um 8.00 Uhr auf dem Orgelboden der Antoniuskirche in Baccum. Einige von uns sind müde, andere in und vor der Kirche sind hellwach. Die Kommunionkinder sind sicherlich aufgeregt. Da im Vorfeld jedoch alles präzise und hundertfach eingeübt wurde, klappt alles hervorragend. Was fehlt, ist unser Kameramann Johannes Otzipka, der in den Vorjahren immer ein tolles Video für die Kinder und Eltern produziert hat. Leider läßt es seine Zeit nicht mehr zu, dieses aufwendige Video herzustellen. Dennoch danke für die früheren Jahre.

07.05.05: Die erste einer Reihe von grünen Hochzeiten, die wir in diesem Jahr begleiten, findet auf dem Emshof statt. Geplant war die Hochzeit draußen an der Ems, aber das noch immer vorherrschende Aprilwetter macht einen Strich durch die Rechnung. Geplant war denn die Hochzeit auch um 15.00 Uhr, so daß wir mit dem Aufbauen um 14.00 Uhr fertig sind und mit dem Einsingen starten können. Wir wundern uns erst um 14.45 Uhr, daß immer noch keine Gäste eingetroffen sind. Eine Nachfrage beim Bedienpersonal bringt uns die Gewissheit, daß die Zeremonie um 15.45 Uhr beginnen soll. Zu dem Zeitpunkt treffen dann auch die ersten Gäste ein, die uns bestätigen, daß die Hochzeit um 16.00 Uhr stattfinden wird. Um 16.10 Uhr gehts dann auch fast pünktlich los, so daß wir gegen 18.00 Uhr zu Hause die Füße hochlegen können. Allerdings können wir konstatieren, daß der Emshof ein tolles Ambiente für eine Trauzeremonie darstellt. Für die Vorbereitung des Raumes kann man der Betreiberfamilie Schepergeerdes nur ein Lob aussprechen. Ein Geheimtip für alle, die mit einer kleinen Hochzeitgemeinde nicht in eine große Kirche wollen. Nur der Pastor muß mitspielen.

10.04.05: Nachdem die ursprünglich für den Herbst 2004 avisierte Gewerbeschau im GUT Mundersum aufgrund eines plötzlichen Todesfalles abgesagt wurde, ist heute der große Tag für die Baccumer Betriebe. Die Vielzahl an Darbietungen und die Aufbereitung des Gewerbe- und Technologieparks läßt die Besucher erahnen, welche Menge an Vorbereitungen notwendig war. Hier haben sich viele Menschen engagiert, um den Gästen alles nur Erdenkliche bieten zu können. Da ist es nur schade, daß Petrus nicht mitspielt und den Regen aus Kübeln schüttet, daß selbst Autos im Morast stecken bleiben. Uns trifft es nicht ganz so hart, da wir während unserer zwei Auftritte in der großen Halle gastieren. Der erste Auftritt beim Kaffeetrinken findet Beachtung, der zweite geht in Aufräumarbeiten und Aufbruchstimmung unter. Wir hoffen, dennoch einen kleinen Beitrag zum Gelingen geleistet zu haben.

12.03.05: Messe in Baccum ohne besondere Vorkommnisse.

05.02.05: Die Kirche füllt sich zusehends, bei uns ist es 10 Minuten vor Beginn noch dünn besiedelt. Sind noch alle von dem vorgestrigen Abend geschafft? Reicht die Stimme nicht mehr aus? Auf den letzten Drücker erscheinen doch Einige, die vorher noch Tennis o. ä. spielen mußten. Die Messe verläuft normal, aber mit großer Beteiligung. Die Fragen, mit denen wir uns beschäftigen, lauten: “Hast Du schon hineingehört?” “Wie hat’s geklappt?” “Müssen wir viel wiederholen?” “Wann kommt die CD raus?” “Wie sieht das Cover aus?”

03.02.05: Es herrscht leichte Aufregung. Nicht wegen Altweiberfastnacht. Nein, wir wollen die ersten Lieder für die Weihnachts-CD aufnehmen. Fast alle SängerInnen sind da. Und somit wird es eng auf dem Orgelboden. Das Mikrophon ist in der Kirche plaziert, damit auch alles schön festgehalten wird. Das bedeutet, daß vor und nach jedem Lied absolute Stille herrschen muß. Das bedeutet ebenso, daß wir uns beim Singen voll konzentrieren müssen. Tatsächlich schaffen wir es, innerhalb von drei Stunden - inkl. Glühweinpause - 14 Lieder aufzunehmen. Damit sind ca. 40 Minuten auf der CD gefüllt. Ich habe das Gefühl, daß es für alle ein spannender Abend ist. Das Ergebnis und das vorläufige Cover werden alle in den nächsten Tagen begutachten können. Damit ist die Arbeit noch nicht getan. Ein zweiter Abend ist notwendig, damit wir die Lieder, die noch nicht perfekt sind, wiederholen und noch ein paar neue dazu aufnehmen.

09.01.05: Die Messe ist durch die Anwesenheit der Sternsinger gut besucht. Alle Stimmen sind bei uns vertreten, obwohl mancher seine eigene Stimme nicht wiedererkennt - kein Wunder nach dem gestrigen Winterfest. Selbst diejenigen Damen, die am Donnerstag nicht mitüben konnten, lernen noch schnell vor der Messe das neue “Heilig”-Lied. Obwohl es relativ einfach zu lernen ist, verleiht die Vierstimmigkeit dem Lied einen tollen Hörgenuß.

19.12.04: Das Adventssingen in der Baccumer Kirche stellt wie jedes Jahr einen Höhepunkt dar, der mit viel Vorbereitung verbunden ist. Jede Gruppe überlegt sich, welche Lieder sie dem Publikum darbringen möchte. Die organisatorische Vorarbeit liegt in diesem Jahr in den Händen des Kirchenchores und der Jugendschola. Die Überlegung, jeder Gruppe nur 5 Minuten zuzugestehen, hat im Vorfeld manch unverständlichen Blick ausgelöst, erweist sich aber als goldrichtig. Nach ca. 80 Minuten künstlerischer Interpretationen strömen dann auch noch viele Leute in die Gastwirtschaft Hense, um sich an Kaffee und selbstgebackenem Kuchen zu erfreuen.

11.12.04: Der Sozialverband unter der Leitung von P. Heskamp hat uns gebeten, die jährlich stattfindende Weihnachtsfeier mit Musik zu begleiten. Der Part der Festredner ist sehr kurz gehalten, so daß wir recht schnell an der Reihe sind. Die Zeit für die Vorarbeiten (Aufbau der Anlage) haben wir etwas zu knapp kalkuliert, daher war ein Soundcheck nicht mehr möglich. Den übernimmt Nicole zwischendurch. Wie wir es bereits kennen, werden auch wir mit Kaffee und Kuchen versorgt. So hat dieser Nachmittag eine weitere angenehme Seite.

27.11.04: In diesem Jahr ist der erste Advent sehr früh, was bedeutet, daß wir uns schon im November am Gesang von Adventsliedern erfreuen dürfen. Auch in dieser Messe wirken die Kinder durch ein Preditspiel mit. Mit nur 16 Personen (wo sind die Übrigen???), aber allen Stimmlagen, erwecken wir den Eindruck, einen vollständigen Chor zu stellen. Die Akustik kommt uns dabei zu Hilfe. Einfacher und schöner ist es, wenn mehr von uns anwesend sind. Ich hoffe, daß die Beteiligung in den nächsten Messen - und vor allem beim Adventssingen -  höher ist.

06.11.04: St. Martin hat’s den Kindern wieder angetan. Mit selbstgebastelten und gekauften Laternen kann Pastor schon fast die Kosten für die Kirchenbeleuchtung sparen. Die Beteiligung ist gut und die Kinder gestalten die Messe eigeniniativ mit.

09.10.04: Mit Sack und Pack machen wir uns mittags auf den Weg nach Ahaus. Dort erwartet uns Ursula van der Linde-Bancken, um mit uns bis zum frühen Abend einige Lieder zu üben. Mit Ihrer Lebhaftigkeit und musikalischen Begeisterung fällt es ihr leicht, uns schnell in ihren Bann zu ziehen und den Funken überspringen zu lassen. So erleben wir einen herrlichen Nachmittag. - Im Anschluß wartet noch Arbeit auf uns. Die Anlage muß in der Kirche aufgebaut werden, denn wenn wir schon in Ahaus sind, sollen die Menschen das auch erfahren. Die Messe, die der Kaplan hält, wird also von uns musikalisch begleitet und auch nach Beendigung bleiben viele Gemeindemitglieder sitzen, um noch einige Lieder aus unserem Repertoire zu hören und mitzusingen. - Bei einem Besuch am 14.11.04 in Ahaus werde ich auf der Straße von einem Ehepaar angesprochen, das die Messe miterlebt hat und noch immer davon schwärmt. Wir dürfen uns deshalb sicher noch einmal nach Ahaus trauen.

02.10.04: Robert und Annette trauen sich heute! Roberts Chor Cantamus und wir schaffen es, den frisch Vermählten ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht zu schreiben. Perfekt organisiert durch das Ehepaar ist die Brautmesse sehr feierlich, was Söhnchen Benedict nicht davon abhält, seinen Teil beizutragen. Beim anschließenden Kaffee und Kuchen genießen wir den späten Nachmittag und überbrücken die Zeit bis zum Abendbrot mit unserer obligatorischen Darbietung in Form von Liedern, die sich auf das Brautpaar beziehen. Das Lied “So schön, schön ist es hier” füllen wir im Laufe des Abends mit Leben, so daß einige der Verwandten und Bekannten erstaunt sind, wie in Baccum gefeiert wird.

05.09.04: Große Dinge werfen ihre Schatten voraus. Schatten erfordert allerdings Sonnenschein, und über den dürfen wir uns auf dem heutigen ökumenischen Gemeindefest reichlich freuen. Beginnend mit dem Wortgottesdienst um 14.00 Uhr mit unserer Beteiligung geht im Anschluß daran der Sturm auf das Kuchenbuffet los. Das im Gottesdienst von allen Anwesenden geknüpfte Netz über dem ganzen Festplatz beschirmt die vielen Attraktionen des heutigen Tages. Neben den Ständen für das leibliche Wohl in Form von flüssiger und fester Nahrung werden Erlebnisstände für die Kinder geboten. Der Lebendkicker wird auch von den Erwachsenen gerne genutzt. Nach dem Kinderkaraoke zeigen die Gruppen Believe und Paradigma ihre künstlerische Ader. Den Höhepunkt stellen die Ökumeniker dar, allerdings erst um 19.30 Uhr und damit vor nur noch sehr spärlichem Publikum. Als Hansi Billker sich danach beim Erwachsenekaraoke profiliert und er mich zu Hilfe ruft, muß er feststellen, daß der Ausruf: “Werner, komm auf die Bühne” gleich alle vier Werner’s der Famigoband in Aktion treten läßt. Den Abschluß haben die Letzten dann doch wohl erst um 1.30 Uhr gefunden.

04.09.04: Die Hochzeit von Martin Giese und Anja Fehren steht auf dem heutigen Samstag um 16.00 Uhr auf dem Programm. Die Brautleute haben sich für eine Mischung aus Orgel, Trompete und Famigo-Band entschieden. Die Abwechslung ist somit garantiert. Pastor Heinz-Günther aus dem Thuiner Kloster bringt einen zusätzlichen positiven Touch in die Messe. Wer ihn kennt, kann nachvollziehen, daß auch die Predigt durch Inhalt, Tonlage und begleitender Gestik und Mimik brilliert. Nachdem wir die Gäste durch unser “I will follow him” verabschiedet haben, genießen wir den mitgebrachten Kaffee und Kuchen (Resi sei Dank), damit wir die anschließende Abendmesse gestärkt begleiten können.

22.08.04: Kaplan Anh Vu Ta wird heute verabschiedet. Dazu haben wir uns nach der Messe im Gemeindehaus eingefunden, um ihn mit zwei Liedern zu begrüßen und nach den offiziellen Reden zu verabschieden. Unseren Dichterinnen ist es auch heute wieder zu verdanken, daß die Lieder einen ganz persönlichen Anstrich bekommen.

20.06.04: Kurz vor den Ferien sind wir noch im Dauereinsatz. Aber dem Heimatverein, der es geschafft hat, eine Nachmittagsveranstaltung ganz allein mit Baccumer Akteuren auf die Beine zu stellen (eine tolle Leistung), können wir nicht absagen. A capella beginnen wir mit unserem Epo i tai tai und schwenken über auf  “So schön, schön ist es hier”. Das Abba-Medley wird gleich darangehängt und beim “Wenn wir Baccumer feiern und fröhlich sind” klatschen die Besucher im Takt mit. Dann geht es über zu Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. Mehr wird nicht verraten, damit kein Neid entsteht. Ich kann nur sagen: Wer nicht da war, ist selber schuld.

18.06.04: Die Brautleute Carsten Meiners und Eva-Maria Prekel-Meiners fiebern ihrer kirchlichen Trauung entgegen. Das ist auch nötig, da die Temperaturen draußen nicht sommertauglich sind. Die beiden Pastöre Hansi Billker und Franz Thaler ergänzen sich in dieser ökumenischen Trauzeremonie hervorragend. Hansi predigt wieder sehr hautnah und gut nachvollziehbar. Es ist den Brautleuten auch gelungen, die beiden Pastöre davon zu überzeugen, daß nach der Trauung das Lied “So bist Du” von Peter Maffay eine wunderbare Abrundung darstellt. Und unser Peter Maffay alias Günter Heile macht seine Sache sehr gut und kann sich noch Tage danach über Zuspruch zu seinem Solo erfreuen.

12.06.04: Familiengottesdienst - Den Einzug begleiten wir mit dem recht fetzigen Lied: “Eingeladen zum Fest des Glaubens”. Welcher Musiker wagt es schon, so ein Lied mit einer Dixieland-Harmonie zu unterlegen?! Die Kinder haben wieder kräftig mitgestaltet, so daß auf Lesung und Predigt verzichtet wird. Sogar das Lied “Unfriede herrscht auf der Erde” klappt ohne weiteres, obwohl ich es erst im letzten Augenblick fertigstellen konnte und wir es somit nicht vorher geübt haben. Während der Predigt hat Monika mit einem Solotext im “Hohelied der Liebe” ihr Debüt.

21.05.04: Wieder ein besonderer Tag - diesmal für Kinder unserer Famigo-Band. Nicole und Monika Bökers freuen sich auf die Silberhochzeitsmesse von Monika und Matthias (und selbstverständlich auch auf die anschließende Feier). Wenn zwei Mitglieder unserer Band eine Messe vorbereiten, kann ja nichts schiefgehen. Also können wir ganz ruhig bleiben. Ob Nicole und Monika (und Matthias) auch so ruhig sind? Auf der abendlichen Feier reißen wir die Hochzeitsgesellschaft mit unseren beiden Liedern mit und schon ist Stimmung in der Bude. Dabei stellen wir fest, daß auch einige Partner unserer Famigoband-Mitglieder singen können. Ob sie vielleicht zur Mitarbeit zu bewegen sind? Wir könnten ein paar Bässe gut gebrauchen.

09.05.04: Für 25 Kinder ist es heute wieder ein besonderer Tag, denn sie haben sich über Monate hinweg auf die Erstkommunionfeier vorbereitet. Für uns heißt das, um 8.00 Uhr auf dem Orgelboden stehen und Einsingen. Ab 9.00 Uhr beginnen wir, die Zeit bis zum Beginn der festlichen Zeremonie durch Lieder zu überbrücken. Unter anderem singen wir erstmals das recht fetzige “Eingeladen zum Fest des Glaubens”. Ein Osnabrücker Gast äußerte seine Eindrücke gegenüber seinen Verwandten so: “Ich dachte so bei mir: Toll, daß die Baccumer vorab eine CD abspielen, damit die Zeit nicht so lang ist, bis ich gemerkt habe, daß da oben live gesungen wird.” In der Messe wechseln wir uns mit der Orgel ab, so daß wir Zeit zum Luftholen haben. Dennoch haben wir (vielleicht auch nur ich) ab und an Hektik, da der Ablauf vorher nicht sauber abgestimmt wurde. Ich glaube aber, daß die Gemeinde davon nichts mitgekommt. Das ist der Vorteil, wenn man vom Orgelboden singt und nicht im Altarraum steht.

18.04.04: Schön, daß wir innerhalb unseres Gemeindeverbundes heute in der St. Josef-Kirche in Laxten singen dürfen. Das letzte Mal ist schon einige Jahre her und damals haben wir neben dem Altarraum unsere Anlage aufgebaut. Zwischenzeitlich sind wir durch die gewachsene Anzahl an Mitgliedern sangeskräftiger und nutzen die Akustik der Kirche vom Orgelboden. Anhand der mitgebrachten Liederbücher erhalten wir denn auch Unterstützung durch einzelne Gemeindemitglieder. Eine junge Dame (2. Schuljahr) ist so fasziniert von unserem Liederbuch, daß die Oma ihr gleich eines zum Geburtstag kauft. Ein Herr interessiert sich mehr für das Buch als für die Messe - er blättert es komplett durch (Wenn er gerne mit uns singen möchte, möge er sich bitte bei uns melden - wir verraten auch nichts dem Pastor). Mit dem Gospel “Amen” bilden wir den Abschluß und ich habe den Eindruck, daß Einige heute gerne länger in der Kirche bleiben würden.

20.03.04: Mit noch weniger Personen als am 18.01.04 sind wir heute mit 12 SängerInnen und zwei Flötistinnen präsent. Da alle Stimmen selbstverständlich mit den Besten vertreten sind, können wir die magere Anzahl durch Stimmvolumen wettmachen, so daß es der Gemeinde nicht auffällt. Mit nur vier Liedern in der Messe für die Kommunionkinder kommen wir über das Einsingen fast nicht hinaus. Dafür werden wir am 09.05.04 in der Erstkommunionmesse umso mehr gefordert werden.

13.03.04: Nach der Abendmesse sind die anwesend, die noch eine knappe Stunde erübrigen können und der Taufe von Benedict Herrmann einen musikalischen Rahmen verleihen wollen. Auch Cantamus trägt dazu bei und deshalb sind einige von uns doppelt gefordert. Anette und Robert freuen sich über den Einsatz beider Gruppen und auch Benedict hat keine Einwände.

31.01.04 und 06.03.04: Keine Besonderheiten in den Messen

18.01.04: Heute kommt es mir auf dem Orgelboden ziemlich leer vor. Mit nur 17 Personen, aber mit Unterstützung der Organistin, bestreiten wir die Koki-Messe, in der wir auch nur sechs Lieder singen müssen. 17 Personen - wenn wir ein paar Jahre zurückdenken, waren wir insgesamt nicht einmal so viele SängerInnen. Wie schnell man sich doch an eine Gruppe von 38 liebenswürdigen Menschen gewöhnen kann!

09.01.04: Recht frühzeitig beginnen wir das Jahr 2004 mit einer Auftaktfeier. Angelika offeriert uns aufgrund der geringen Investitionen im Vorjahr, daß wir in 2004 auf die Erhebung der Beiträge verzichten können. Auch der Verkauf von drei Mikros hat Geld in die Kasse gespült. Die Frage, ob wir in diesem Jahr wieder Kloatscheeten wollen oder statt dessen eine Fahrradtour planen sollten, bringt kein einheitliches Stimmungsbild, so daß wir uns für beides entscheiden. Nach dem oppulenten Mahl genießen wir den Wein und machen uns nacheinander über die Chronik her, die im Jahre 2003 von Monika B. und Monika G. geführt wurde. Einige Dönkes werden öffentlich vorgetragen und die Fortführung der Chronik für das neue Jahr wird feierlich auf Marion und Evi übertragen. Unsere beiden Moni’s haben heute nicht nur für eine vollständige Chronik gesorgt, sondern uns auch ein tolles Fest bereitet!

04.01.04: Die Jugendschola ist zum Jahresende mehrfach im Einsatz gewesen und bittet uns deshalb, diese Messe zu übernehmen. Da die Weihnachtszeit noch nicht weit zurückliegt, nutzen wir die Gelegenheit, um nochmal stimmungsvolle Lieder zu trällern. Dabei kommen natürlich auch wieder die Songs zum Vorschein, die wir zu den vergangenen Adventskonzerten eingesetzt haben. Auch ist es heute nicht so eng wie am Heiligen Abend.

24.12.03: Dieses Datum hat seine eigene Aussagekraft: Heilig Abend - Christmette - Geschenke auspacken. Die Famigo-Band bereitet in diesem Jahr die Messe vor. Mit über 30 Personen wird es fast eng auf dem Chorboden, aber so können wir uns gegenseitig wärmen, denn die Heizung ist ausgefallen. Mit dem Einsingen beginnen wir um 15.30 Uhr, ab 16.00 Uhr füllt sich langsam die Kirche. Schnell noch um 16.15 Uhr den mitgebrachten Kaffee trinken, um 5 Minuten später mit dem musikalischen Übergang bis zur Messe um 17.00 Uhr zu beginnen. In dieser Vorphase kommt die Gemeinde schon in den Genuß von elf Weihnachtsliedern. Und auch in der Messe sind wir nicht untätig. Durch die gesangliche und instrumentale Unterstützung des Krippenspieles kommen wir nochmals auf zehn Lieder. Pastor Franz Thaler erteilt um kurz nach 18.00 Uhr den Segen  und die übervolle Kirche leert sich zusehends. Unsere beiden Monikas, die in diesem Jahr die Chronik schreiben, überraschen jeden von uns zum Abschied mit einer Leckerei. Vielen Dank und allen ein frohes Fest.

21.11.03: Das lange Warten und Vorbereiten hat ein Ende. Heute findet das 17. ökumenische Adventssingen in der Baccumer St.-Antonius-Kirche statt. Die Gruppen Cantamus, Paradigma und Famigo-Band haben die Gestaltung dieses Nachmittages übernommen. Bis ca. 14.15 Uhr wird noch geprobt, um 14.30 Uhr begrüßen Pastor Hans Billker und ich die Baccumer, Ramseler, Münnigbürener und Gäste von Auswärts. Jede der neun vertretenen Musikgruppen präsentiert im Laufe des Nachmittages zwei Lieder, immer wieder begleitet und moderiert von Hansi und mir. Zwischendurch wird uns von den Pfadfindern in einer medidativen, musikalisch begleiteten Phase das Friedenslicht aus Bethlehem gebracht. Alle Sängerinnen und Sänger der Musikgruppen unserer drei Dörfer sind mit Begeisterung dabei. Ebenso das Publikum, das ihre Freude an unserem Tun durch Applaus unterstützt. Das Konzert dauert etwas länger als in den vergangenen Jahren, so daß die Mitwirkenden und das Publikum erst gegen 16.20 Uhr Kaffee und selbstgebackenen Kuchen in der Gaststätte Hense zu sich nehmen können. Bis auch die letzte Tasse vom Vorbereitungsteam gespült und weggeräumt ist, ist es 19.00 Uhr und wir fahren erschöpft, aber zufrieden nach Hause.

08.11.03: Die wegen der bunten Laternen von Kindern vielgeliebte St. Martins-Messe ist mehr als gut besucht, die Sitzplätze reichen kaum aus. Mühe geben sich die Kinder wieder beim Predigtspiel, das im Vorfeld natürlich mit viel Arbeit und Proben verbunden ist. Der Auszug der vielen Kinder mit den verschiedenartigen, beleuchteten Laternen hat sehenswerten Charakter.

11.10.03: Heute sind keine ungewöhnlichen Vorfälle zu vermelden. Allerdings ist anzumerken, daß sich, obwohl es sich um eine Vorabendmesse zur normalen Zeit handelt, nur 16 Sangesfreudige eingefunden haben.

21.09.03: Einen Tag nach der Trauung in der Johanneskirche steht der nächste Einsatz auf dem Plan. Den Auftakt zum alle zwei Jahre stattfindenden Sommerfest im Thuiner Kloster bildet die Messe um 11.00 Uhr. Im Vorfeld haben wir mit den Jungen des Internates einige Lieder eingeübt. Die Kirche ist voll wie lange nicht mehr und wird mit tatkräftiger Hilfe der Anwesenden von Klängen erfüllt. Wir singen vom Orgelboden mit 19 Personen und kommen auch hier - dank guter Akustik - ohne Anlage klar. Die Jungens haben die Messe gestaltet und man merkt, daß diejenigen, die Texte vorlesen, vorher intensiv geübt haben. Ein so exzellentes Vortragen erlebt man von Jungen dieser Altersklasse höchst selten. Nach der Messe laben wir uns an Hühner- und Erbsensuppe und bewundern anschließend das, was die Ordensschwestern, Jungen und sonstigen Mitarbeiter des Internates und der Schule alles auf die Beine gestellt haben. Verkaufsstände, Trödelmarkt, Cafes, Essens- und Getränkebuden beherrschen das Bild, immer wieder angereichert durch Darbietungen vielversprechender, junger Künstler. Nach tagelanger Aufbauarbeit muß in den Abendstunden alles wieder aufgeräumt werden.

20.09.03: Samstag - 13.00 Uhr - ist eine ungewöhnliche Zeit für eine Hochzeit, und darum sind wir auch hier mit nur 16 Personen vertreten. Vier Lieder sind in der Johanneskirche angesagt, und da nur drei von elf Männern Zeit haben, tauschen wir das avisierte Lied “A song of joyful praise” eigenmächtig gegen “Amen” aus. Pastor Müller haben wir im Voraus darüber informiert und auch die Hochzeitsgäste können damit leben. Wir werden vom Pastor überaus freundlich begrüßt und auch verabschiedet, mit dem Wunsch, dort wieder einmal zu singen. Dem werden wir gerne nachkommen.

12.09.03: Die Hochzeit von Angelikas Schwester in Bramsche, bei der naturgemäß auch viele Baccumer anwesend sind,  müssen wir mit 16 Personen bestreiten. Wir bemühen uns aber dennoch, alle Stimmen darzustellen. Was uns sehr entgegenkommt, ist die tolle Akustik der Kirche. Daher können wir mit entsprechendem Gesangsvolumen überzeugen. Die zusätzlich eingesetzte Organistin versteht ihr Handwerk und spielt die Lieder wie es sein soll: Keine künstlich eingebauten Pausen, sondern flott und am Notensatz orientiert. Im Zusammenspiel bieten wir für die schön gestaltete Messe eine gute Grundlage, die im Nachhinein auch von einigen Kirchgängern anerkannt wird.

06.09.03: Die Kirche ist wieder gut gefüllt in dieser Messe zum Thema: “Gib uns Mut zum Hören”. Die Kinder haben sich vorbereitet und führen mit einer Spielszene lustig, aber tiefsinnig in das Thema ein. Die Zuhörer können sich - nach meinem Eindruck - sehr gut damit identifizieren. Zum Auszug singen wir den erst zwei Tage zuvor eingeübten Gospel-Song “Amen”.

08.08.03: Diesmal haben wir es richtig gemacht und sind mit den Brautleuten vorher die Messe durchgegangen. Die Lieder sind abgestimmt und bereiten sowohl dem Brautpaar als auch uns Freude. Wegen der noch andauernden Sommerferien sind wir nur mit 19 Personen vertreten. Da die Hochzeit in der kleinen Kapelle auf dem Gut Grumsmühlen ist, reicht die Anzahl vollends aus, um den Raum mit Musik zu füllen. Dem Wunsch des frisch vermählten Paares folgend singen wir während der Kommunion “Hymn” und zum Auszug “I will follow him”. Der Auszug gestaltet sich langwierig und wir setzen ein paar Instrumentalstücke nach. Und da nicht nur die Musik den Raum ausfüllt, sondern auch die Sonne, steht uns der Schweiß in den Schuhen. Dazu fällt mir nur der Spruch meiner Mutter ein: “Wenn es in der Hölle so heiß ist, möchte ich nicht dahin”. Der nur langsam vorangehende Auszug hat den Nebeneffekt, daß uns die Visitenkarten ausgehen. Sollten wir zukünftig mit noch mehr Anfragen rechnen können?!?

06.07.03: Die Messe zum Ferienbeginn ist recht mager besucht, da dieser Termin sich mit anderen Aktivitäten in Baccum überschneidet. Im nächsten Jahr werden wir die Messe ein Wochenende früher halten.

20.06.03: Die Erfahrungen, die wir in der Hochzeitsmesse in Thuine machen dürfen, bestimmen unsere Vorgehensweise für weitere Hochzeiten. Da das Brautpaar wenig Zeit für die Vorbereitung hat, sind von den Eltern die Lieder ohne unsere Mitwirkung ausgesucht worden, was dazu führt, daß eher altbekannte Gesänge zum Einsatz kommen. Altbekannte Gesänge fallen in die Kategorie meist einstimmiger Lieder, die wir weniger besetzen, da wir uns neuen und mehrstimmigen Liedern widmen. Der Pastor (Onkel der Braut) hält eine allgemeine, aber sehr ausführliche Predigt. Das Zuhören fällt dementsprechend schwer. Nach der Trauung erleben wir den Sologesang einer Dame, die zur Hochzeit eingeladen ist und sich dem Brautpaar selbst angeboten hat. Die Messe ist mit dem Zeitrahmen von 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr recht lang.

01.06.03: Nach der Anzahl der Abmeldungen zu urteilen, dürften wir heute in starker Formation auftreten. Denkste, gerade 14 von uns haben den Weg in die Kirche gefunden. Wohl nicht auf den Plan gesehen?!? Zusätzlich haben sich die beiden Neuaufnahmen Maren und Ann-Christin spontan bereiterklärt, uns zu helfen. So ist es der Gemeinde hoffentlich nicht aufgefallen.

30.05.03: Mit nur 15 Personen treten sind wir in ungewohnt geringer Anzahl auf einer Hochzeitsmesse vertreten. Dennoch schlagen wir uns tapfer - alle Stimmen sind vertreten. Das unsprüngliche Programm wurde verändert und durch die Unterstützung des Organisten und einer hervorragenden Solosängerin werden wir nicht überfordert.

23.05.03: Heute ist ein besonderer Tag: Mit 28 Personen drängeln wir uns auf dem Orgelboden und zwei weitere spielen vor dem Altar die Hauptrolle: Werner und Ulla Pohl erleben uns auf ihrer Silberhochzeit aus der Perspektive der Zuhörer. Aber ganz verkneifen können sie es sich nicht, mitzusingen. Von den also sehr kritischen Lauschern ernten wir Lob, und auch von vielen anderen Besuchern werden wir bei der anschließenden Feier bei Hense angesprochen. Im Laufe des Abends fordern wir Werner und Ulla auf, nach vorne zu kommen und ich frage die beiden: “Ihr habt Euch sicher schon gedacht, daß wir noch etwas singen werden?!” “Ja.” “Tja, das habt Ihr Euch so gedacht, denn als wir oben zwei Stunden in der Kirche standen haben wir uns gedacht: Da sitzen doch tatsächlich zwei aus unserer Truppe vorne in der ersten Bank und lassen sich von uns berieseln. Deshalb haben wir beschlossen, daß Ihr uns jetzt etwas vorsingt.” Und damit dürfen die beiden einen neuen Text zu “Oh, when the saints” trällern. Ingrid haben sie es zu verdanken, daß wir dennoch in Aktion treten und einen hervorragend passenden Text zum Abba-Medley singen.

11.05.03: Den Erstkommuniontag verschönern wir mit 24 Personen auf dem Orgelboden und weiteren SängerInnen im Kreise der Erstkommunioneltern. Sonntags um 8.00 Uhr in der Kirche erscheinen bedeutet für manch einen schon Überwindung. Da kann ich nur ein großes Lob aussprechen. Um 9.00 Uhr ist die Kirche voll und wir beginnen mit einem Vorspann von fünf Liedern, damit die Gläubigen bis zum Beginn der Messe unterhalten werden. Unter der Begleitung von Orgel und Trompete ziehen die Kinder ein. Es ist ein feierlicher Gottesdienst und alle empfinden die 80 Minuten als kurzweilig. Pastor Trimpe bedankt sich bei den Organisatoren, den Katecheten, der Organistin, dem Trompeter und uns, was mit ordentlichem Beifall bedacht wird.

04.05.03: Zwei Auftritte an einem Wochenende sind schon heftig. Belohnt werden wir 21 Unermüdlichen auf dem Gauerbachfest mit einem üppigen Frühstück ab 10.30 Uhr. Bis dahin haben wir aber schon über eine Stunde im Jugendheim geübt, damit wir uns nicht blamieren. Auf so einem Fest sind andere Lieder gefragt, wie z. B. “I wanna hold your hand”, “I will follow him”, “Veronika, der Lenz ist da”, “Country roads”, ein Abba-Medley und ... und ... und. Bei gutem Wetter klappt das draußen auch ohne Anlage. Die rund 250 Zuhörer sind bestens zufrieden - oder liegt das am guten Frühstück? Der Organisator Josef Knese findet lobende Worte für uns und von anderer Seite werden Anfragen für weitere Auftritte gestellt.

02.05.03: Die ökumenische Hochzeit in der Johannes-Kirche beginnt schon um 14.00 Uhr. Für viele von uns etwas früh, aber dennoch sind wir mit 20 Personen vertreten. Da uns das Brautpaar noch nicht gehört hat, haben sie sich vorsichtshalber nur vier Lieder ausgesucht. Dadurch sind wir nicht so gefordert wie in anderen Messen und können zwischendurch den Klängen der Orgel lauschen. Der Profifilmer Harald Lorenz ist samt Kamera anwesend und bemüht sich sogar auf den Orgelboden, um eines unserer Lieder in Wort und Bild festzuhalten. Das erhöht den Druck, sauber zu singen. Die beiden Pastöre sind angetan von unserem Gesang und Pastor Müller äußert den Wunsch, daß wir doch mal öfter in einer Messe singen sollten. Wenn wir eingeladen werden, sind wir selbstverständlich bereit dazu.

05.04.03: Wir lehnen uns entspannt zurück, denn wir werden vertreten durch den Chorus Musicus aus Freren. Das linke Seitenschiff platzt fast aus den Nähten, da der Chor mit annähernd 40 Personen angereist ist. Dementsprechend gut sind alle Stimmen vertreten. Bei den Liedern, die speziell für die Messe geübt   wurden, ist selten ein zögerlicher Einstieg zu vernehmen. Man merkt, in welchem Liedgut sich der Chorus Musicus zu Hause fühlt: Gospels und Spirituals. Und damit können sie gerade am Schluß diejenigen begeistern, die nicht gleich nach der Messe die Kirche wie üblich schnell verlassen.

22.03.03: Kloatscheeten ist angesagt. Für einige das erste Mal - in diesem Jahr oder auch überhaupt. Mit 20 Personen geht es los. Wir lassen die andere Gruppe zwei Mal gewinnen, dann sind wir weit genug vom Startpunkt entfernt und geben den Anderen keine Chance mehr. Werner Pohl versorgt uns unterwegs mit Kaffee, Kuchen, Würstchen und Käse. Diese Stärkung tut uns gut und wir beenden unseren Rundgang gegen 18.00 Uhr beim Jugend- und Gemeindehaus. Dort wird der König ausgeschossen. Und wer kann sich nicht zurückhalten? Unser Zugereister und überaus gern gesehener Frerener: Heiner Grimstein. Was soll uns jetzt noch passieren? Wir lassen es uns noch ein paar Stunden gut gehen bei deftigem Essen und Getränken. Das gelieferte Essen ist mehr als ausreichend, so daß die Gruppenleiter, die im Keller ihr Treffen haben, auch noch satt werden.

09.03.03: Diesmal sind wir 19 Personen - auch noch zu wenig. Nicole und Daniela kann ich mehrfach überraschen, weil ich zwischenzeitlich einige Lieder neu unterlegt habe. Ich kann mich vor Komplimenten von Nicole kaum retten. Danke für die Anerkennung. Unser neues Lied “Würdig das Lamm” veranlaßt Ulla und Werner Pohl spontan, es gegen ein anderes für ihre Silberhochzeitsmesse geplantes Lied auszutauschen.

15.02.03: Heute habe ich den Eindruck, je größer unsere Truppe wird, umso mehr verläßt sich der Eine auf den Anderen und meint, er ist bei den Auftritten eher entbehrlich. Liebe Leute, ich kann Euch nur sagen, keiner von Euch ist entbehrlich. Hilfe, wir sind heute nur 15 Personen - von 30!

01.02.03: Mit 20 Personen vertreten, gibt es heute keine Besonderheiten zu vermelden.

17.01.03: Heute wird das neue Jahr offiziell eingeweiht.Unsere Auftaktfeier findet diesmal mit 28 von 36 Personen teil. Richtig gelesen! 36 Personen. Im Jahr 2002 sind 7 Mitglieder dazugekommen und das erste neue Mitglied des Jahres 2003 ist auch schon dabei. Eine Person mehr als bei der Feier im letzten Jahr bedeutet natürlich auch, daß wir eine Flasche Rotwein mehr brauchen. Diesmal müssen wir keinen Wein nachholen, weil nicht genug da ist, sondern weil einige trockneren Wein wünschen. Das Buffet ist wieder überwältigend und noch reichhaltiger als im letzten Jahr. Fotos dazu sind in unserer Bildergalerie zu sehen, um euch ein bißchen neidisch zu machen. Hatten wir deshalb im vergangenen Jahr soviel Neuzugänge?? Kurz und gut - es war lang und ausgezeichnet. Herzlichen Dank an das Vorbereitungsteam Nicole und Daniela.

05.01.03: Das neue Jahr beginnt als erstes mit Arbeit. Kaplan hat uns gebeten, an diesem Sonntag zu singen. Wir haben den Termin angenommen, sind aber nur mit einem kleinen Teil der Mannschaft vertreten. Ansonsten keine besonderen Vorkommnisse.

29.12.02: Pastor Trimpe feiert im Jugendgemeindehaus in Baccum seinen 60. Geburtstag. Kommen dürfen alle, die sich angesprochen fühlen, und das sind so viele, daß die Räumlichkeiten fast nicht ausreichen. Doch bevor wir das bemerken, üben wir im Keller unsere drei umgedichteten Schlager. Obwohl etwas holprig bei einem Lied, begeben wir uns nach oben und werden von unserem Pastor mit großem “Hallo” empfangen. Nach dem Einstieg ins erste Lied fallen wir gleich einem (unabsichtlichen) Attentat zum Opfer. Unser CD-Player wird angestoßen, die CD gerät aus der Bahn und wir müssen noch mal von vorne beginnen. Pastors Lied “Heaven is a wonderful place” - in angepaßter Form - darf natürlich nicht fehlen. Belohnt werden wir (und auch alle anderen Gäste) mit einer köstlichen Gulaschsuppe und schmackhaften Getränken.

22.12.02: Das adventliche Singen mit allen Musikgruppierungen, die Baccum zu bieten hat, ist wieder gut besucht. In der Begrüßung weist Diakon Borrmann darauf hin, daß das Klatschen an das Ende des Konzertes verlagert werden sollte. Er macht uns mit dem Ablauf bekannt und bekommt am Schluß seiner Ausführungen: Applaus. Der Gerstener Kirchenchor beginnt, der Baccumer Kirchenchor folgt und dann sind wir dran. Beim ersten Lied “Licht, Licht, Licht” sind zaghafte Ansätze des Klatschens vorhanden. Das zweite Lied dirigiert Nicole, da ich im Bass benötigt werde, denn bis auf Lothar haben uns die Bässe - zum einen nachvollziehbar entschuldigt, zum anderen unentschuldigt - allein gelassen. Nach diesem vierstimmigen “A Song of joyful praise” wird der Applaus etwas deutlicher. Als dann der Kinderchor auftritt, sind sich die Zuhörer einig, daß sie sich nicht bevormunden lassen und geben den Kinder und allen nachfolgenden Gruppen das Brot des Künstlers, das er für seine Leistung erwarten darf. Die anfangs gedrückte Stimmung durch die Vorgabe des Nichtklatschens löst sich damit und zum Schluß darf man wieder von einem gelungenen Konzert berichten.

07.12.02: Der Sozialverband hat uns, wie im letzten Jahr, wieder gebeten, bei Klaas-Schaper zu singen. Uns ist im Vorfeld klar, daß wir nach der Häufung der Termine nur mit vermindertem Einsatz rechnen können und tatsächlich sind nur 15 von 35 SängerInnen vertreten. Eine gute Gelegenheit, die neuen Micros auszuprobieren. Nach der Testphase während des Einsingens stellen wir fest, daß wir damit leben können. Das bedeutet für die Zukunft, daß die Aufbauarbeiten geringer werden. Die Leute hören besser zu als im letzten Jahr, denn diesmal sind wir nicht in einer Ecke postiert, sondern mittig an der langen Wand. Die Stimmung ist gut und die Lieder werden von vielen mit Applaus bedacht. Beim Abbau der Anlage raunt uns der Eine oder Andere zu: “Nächstes Jahr unbedingt wiederkommen!”

01.12.02: Für den Auftritt im Saal Hense schleppen wir die Anlage aus dem Keller, ins Auto und in den Saal, um dann festzustellen, daß wir in dem kleinen Saal auch ohne Verstärker singen können. Also alles wieder retour. Die katholische Frauengemeinschaft hat uns eingeladen, auf ihrer Weihnachtsfeier zu singen. So profitieren wir natürlich auch von Kaffee und Kuchen. Der Nachmittag nimmt einen lustigen Verlauf, zumal “Else” erscheint und treffende Aussagen zu einzelnen Personen zum Besten gibt. Werner Pohl erkennt sie sofort wieder, da sie zwei Tage zuvor bei der polizeilichen Adventsfeier ihren Schabernack getrieben hat. Deshalb muß er auch hier wieder herhalten. Ebenfalls trifft es Pastor Franz Thaler, der aber bekanntermaßen schlagfertig ist und Else Paroli bietet. Er schafft es sogar, sie zum Tanzen zu bewegen, tritt sie dabei aber an Werner Pohl und mich ab. Jetzt haben wir die A....karte. So erleben wir eine recht lustige Adventsfeier.

30.11.02: Trotz der langen Texte, die die Kinder für den heutigen Tag emsig eingeübt haben, sorgt Pastor Trimpe für den Ausgleich, so daß die Messe sich nicht in die Länge zieht. Und heute sind natürlich die ersten Adventslieder angesagt. Es geht auf Weihnachten zu!

13.11.02: Heute jährt sich die Kirchweihe zum 135. Mal. Dies soll gleich dreimal gefeiert werden: Heute, am wirklichen Kirchweihtag mit uns, Sonntag im Hochamt mit dem Kirchenchor und ebenfalls am Sonntag in der Vesper mit der Jugendschola. Dadurch werden alle Musikgruppen involviert. Die Kirche ist heute - mitten in der Woche - verständlicherweise nicht sehr voll. Da die heutige Vesper aber im Rahmen der ökumenischen Herbstgottesdienste stattfindet, sind auch Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde anwesend. Dort ist es eine Angewohnheit, auch das “Rausschmeißerlied” abzuwarten. Durch diese nette Geste können wir unser Lied in Ruhe bis zum Ende singen. Anschließend genießen wir es, daß uns der Pfarrgemeinderat im Jugend- und Gemeindehaus mit Kaffee und Kuchen bewirtet - herzlichen Dank!

09.11.02: Ganz klar: Auch heute haben die Kinder wieder das Regiment. Die Geschichte von St. Martin bietet sich förmlich an, ein Schauspiel dazu aufzuführen. Das bringt Lebendigkeit in die Kirche und ich habe den Eindruck, daß es für alle kurzweilig ist.

20.10.02: Heute sind wir nicht so gefordert, weil die Kinder in der Messe einiges zu bieten haben und die Anzahl der Lieder deshalb etwas eingeschränkt wird. Die Predigt ist laut Manuskript nicht geplant, hält sich zeitlich aber noch in Grenzen. Dennoch zieht sich dieser Teil der Messe (Predigt und Rosenkranzgebet mit 15 Kindern) hin. Pastor Franz Thaler gleicht dieses Manko durch seine Art wieder aus. Während der Kommunionausteilung sind der Diakon und ein Kommunionhelfer aktiv und Franz Thaler kann unserem ‘Hymn’ lauschen. Nach der Kommunion äußert er sich entsprechend: “Ich hatte während der Kommunion Zeit, der Famigo-Band zuzuhören. Und wenn mich nicht alles täuscht, handelte es sich dabei um ein Lied von Barclay James Harvest.” Sehr gut, Franz, ich muß Dich loben!

22.09.02: In dieser Messe stellen sich die Erstkommunionkinder des kommenden Jahres vor. Das Thema heißt “Kommt und seht” beinhaltet das gleichnamige Erkennungslied. Mit den dazugehörenden Männerstimmen sind wir nicht glücklich und überlassen ausnahmsweise den Damen das Feld. Zudem fiel die Entscheidung für das Lied so kurzfristig, daß wir es nur am letzten Donnerstag üben konnten. Damit das nicht noch einmal passiert, müssen die Männer zukünftig erst ihre Zustimmung geben.

08.09.02: Die Termine häufen sich. Es ist daher nicht verwunderlich, daß nur 18 Personen in der Messe um 10.30 Uhr in der Frerener Kirche singen. Viel mehr Platz bietet der Chorboden auch nicht und wir wundern uns, wie der Gesang durch die wunderbare Akustik in die große Kirche getragen wird. Die früheren Kirchenbauer waren Künstler. Mit welch einfachen Mitteln solche Kirchen konzipiert und der Bau verwirklicht wurde und wie dennoch die Frage der Akustik hervorragend gelöst wurde. Pastor Kindler freut sich über unseren Besuch, den wir schon lange geplant hatten. Mit unserem Ausgangslied stoßen wir an die Grenze der 60 Minuten und ernten nach meinem Empfinden nicht die Liebe des ortszuständigen Pastor Wilker, der um 11.30 Uhr eine Taufe angesetzt hat. Stünde dieser Termin nicht, wären wir gezwungen, ein paar Lieder nachzusetzen, denn fast alle anwesenden Kirchgänger stehen noch unten und applaudieren. (Ist das eigentlich erlaubt, Herr Pastor Wilker?) Unser alter Baccumer Pastor Kindler lädt uns zu Suppe und Schnittchen in die Gaststätte Lüns ein und so haben wir Gelegenheit, uns über das Eine oder Andere zu unterhalten. Vielen Dank für die Einladung, Herr Pastor Kindler, wir haben uns sehr gefreut!

06.09.02: Die Einladung des “Chorus Musicus” aus Freren nehmen wir selbstverständlich gerne an. Herzlich werden wir empfangen und stellen fest: alles gut organisiert. Angefangen bei den hübschen Namensschildchen bis hin zu gedeckten Tischen. Das Essen, bestehend aus verschiedenen Salaten, Brötchen und frisch gegrilltem Fleisch zergeht auf der Zunge. Also wird mal wieder ein Stück zuviel verzehrt. Die Getränke tun ihr übriges und das tolle Wetter ebenfalls. Nach dem Essen werden die Instrumente ausgepackt und wie es sich für uns alle gehört, wird gesungen und gelacht. Warum ist es schon wieder Mitternacht durch? Wo ist nur die Zeit geblieben? Der harte Kern (zu dem wir meist gehören) verabschiedet sich endlich mit einem ganz herzlichen Dank an die Mitglieder des Chorus Musicus!

01.09.02: Vorbei ist es mit der Bequemlichkeit. Um 12.00 Uhr wird die Anlage aufgebaut und dann geht es auf der Bühne ab. Beginnend mit dem Gottesdienst wird dort ein reichhaltiges Programm an Unterhaltung serviert: Sketche, Kinderkünstler, Feuerspucker, turnerisches Können, Volkslieder, Karaoke-Singen, Lieder raten, Schlager trällern und als ein Höhepunkt die “Robustas Wampas”. Auch der Rest des Platzes bietet für jeden etwas, z. B. Tatoos, Kinder schminken, Karussel, Hüpfburg, Kaffee und Kuchen, Bierbude, Weinlaube, Milchshakes und vieles mehr. Die Menschentrauben sind dementsprechend groß und ich kann keinen finden, dem es nicht gefällt. Petrus spielt mit und der Abend klingt nach dem Abbau der Anlage gemütlich aus.

30.08.02: Wir werden langsam bequem. Für die grüne Hochzeit unserer Nachbarn Andreas und Petra Mönter brauchen wir nicht weit fahren, denn die Messe findet in Baccum statt. Da die Tenöre zwar nicht in üppiger, aber ausreichender Zahl vertreten sind, versuche ich den Bass alleine dagegen zu singen. Mit rund 20 Personen sind wir für einen Freitag gut vertreten und ich freue mich, daß unsere Truppe sich bemüht (teilweise sogar frei nimmt), auch an solchen Terminen anwesend zu sein. Für das anschließende Fest haben sich die Nachbarn breit schlagen lassen, nach der Melodie “Schuld war nur der Bossa Nova” ein textlich auf das Brautpaar angepaßte Lied zum Besten zu geben. Selbst ein Nachbar, der sonst meist nur in der Badewanne singt, kann sich des Kommentars nicht enthalten: “Das war so toll, daß ich das Lied am Liebsten gleich noch mal singen würde.” Und wie Ihr Euch denken könnt, war es wieder einmal eine kurze, aber tolle Nacht.

23.08.02: Wieder ein denkwürdiger Tag. Unser Sangesbruder, Marathonläufer, Fußballer, Sportler des Jahres und ... und ... und ...- Hansi Kuper - feiert mit seiner Frau Ingrid (und natürlich uns) das Fest der Silberhochzeit. In der Messe sind wir zahlreich vertreten, um ihm zu beweisen, daß es ausnahmsweise auch mal ohne ihn geht. Er lehnt sich in der ersten Bank genüßlich zurück und genießt den Augenblick. Um uns zu testen (oder zu ärgern - oder auszunutzen, daß wir für ihn kostenlos singen - oder ....) hat er sich 13 Lieder ausgesucht. Wir singen etwas schneller, so daß die Messe die 60 Minuten nur knapp überschreitet. Das Auszugslied “I will follow him” wird aber dennoch von vielen mitgenommen. Dies entzieht sich allerdings unseren Blicken, da die Leute unter der Empore stehen. Von dem Applaus werden wir somit etwas überrascht. Mit der Gruppe Aperitif ist auch der Abend gesichert, und mit 11 vertretenen Famigos versuchen wir, die Stimmung auf den Siedepunkt zu treiben. Natürlich ist auch wieder ein selbstproduziertes Lied dabei, das Ingrid und Hansi auf den Leib geschrieben ist. Die Nacht ist kurz - vor 4.30 Uhr finden wir nicht ins Bett.

09.08.02: Es ist fast peinlich, schon wieder über ein Fest zu berichten (waren wir in diesem Jahr sonst noch aktiv?). Aber auch dieses Fest unserer Jägerin Monika (40 Jahre) muß hier erwähnt werden. Monika hat uns in das Heimathaus in Brögbern eingeladen und damit schon für eine gemütliche Atmosphäre gesorgt. Das ebenso tolle wie reichhaltige Essen - natürlich auch mit Wild - genießen wir zusammen mit netten Menschen und den passenden Getränken. Monika läßt es sich trotz Vorwarnung nicht nehmen, unsere Eigenkompositionen zu “Rote Lippen” und “Jessica” anzuhören. Und ich habe den Eindruck, daß es nicht nur ihr, sondern auch den anderen Gästen gefällt. Werner P. weigert sich zwar anfangs, “Jessica” mitzusingen (seine Verbindung zu Wolfgang Petry ist nicht von Freundschaft geprägt) hilft uns in seiner selbstlosen Art aber dennoch (Die Polizei, dein Freund und Helfer).

27.07.02: Heute haben wir ein Problem!? Unsere Dichterin Ingrid feiert ihren 40. Geburtstag. Nicht, daß wir diesen Ehrentag ungern mit Ingrid feiern wollen. Aber wer dichtet denn jetzt unsere Lieder? Zumal uns die Truppe der Kolpinger an diesem Abend (unter der Leitung von Heiner [du Abtrünniger!] mit Gitarre) Konkurrenz macht. Auch die Spielchen, die die Kolpinger mit Ingrid treiben, kommen gut an. Beate und Maria sind mutig genug und haben sich bereit erklärt, uns mit den richtigen Texten zu versorgen. Und so können wir dann auch zu den Melodien von “Fahrende Musikanten” und “Du kannst nicht immer 17 sein” die auf Ingrid abgestimmten Strophen singen. Die vier an diesem Abend zurückgekehrten Dänemark-Reisenden (Dana Cup) haben etwas Mühe, gegen die Müdigkeit anzukämpfen, unterstützen uns beim Singen allerdings noch tatkräftig. Im weiteren Verlauf des Abends ziehen sich Lothar und Werner P. jedoch mehr und mehr auf die Rentnerbank zurück. Da das Wetter mitspielt können wir noch lange draußen dieses schöne Fest genießen.

13.07.02: Die Fete bei Elli hat einen besonderen Anlaß: Sie vollendet 50 Lebensjahre. Ich glaube, irgendjemand hat sich verrechnet, es sind bestimmt nur 40! So frisch und voller Elan zeigt sich Elli auch wieder heute. Die Frauen formieren sich zu einer Gruppe von 9 Personen, die Männer sind mit 7 Peoples fast ebenbürtig vertreten, was im Einzelfall allerdings nicht immer für Trinkfestigkeit bürgt (Namen werden hier nicht genannt). Unseren Auftritt mit zwei Liedern bringen wir frühzeitig vor dem Essen ein, denn die von Ingrid gestalteten Texte sind wie immer treffend und anspruchsvoll und sollen daher im Vollbesitz der geistigen Kräfte vorgetragen werden. Der Hinweis anderer Gäste, daß Elli’s Mann Leo gestern Geburtstag hatte, veranlaßt uns zu einem kurzen Time-Out. Wir ziehen uns aus dem Terrain der Festlichkeit zurück und studieren ganz schnell ein a-capella-Lied für Leo ein, das von ihm anschließend mit Begeisterung abgenommen wird. Das anschließende Essen ist wieder ein Genuß und in Verbindung mit Getränken und viel Humor schließen die ganz Harten den Tag ab, indem sie die aufgehende Sonne begrüßen.

16.06.02: Heute sind die Damen den Herren stimmenmäßig fast unterlegen. Wir - die Männer - haben Verstärkung bekommen und somit haben Werner Egbers und Thomas Bilk ihr Debüt. Die Feuerprobe  bestehen sie gut und sind somit in unserem Kreis herzlich willkommen. Es ist wahrhaftig eine Herausforderung, da die Männer beim Lied “Meine Zeit” bisher die Singstimme mitgeträllert haben. Erst drei Tage vorher an unserem Übungsabend, haben wir - zunächst - die Tenorstimme dazugenommen. Besonders schwer fällt es dann, wenn man sich an die Singstimme gewöhnt hat. Deshalb singen die beiden Neuen mit mir die Tenorstimme und die anderen Männer die Singstimme. Es paßt so auch ganz gut, da - wie gesagt - die Damen die Unterstützung gut gebrauchen können. Leichte Probleme haben wir beim “Laudato si”, da sowohl Nicole als auch Daniela fehlen und wir keine Flöte zur Verfügung haben. Und bei den ersten Schlägen der Gitarren stellen wir fest, daß eine Gitarre verstimmt ist. Zu unserem Schrecken hören beide auf zu spielen und überlassen es uns, die Strophen mit der Gemeinde a capella zu singen. Zum Abschluß singen wir das von Nicole innigst geliebte Lied “Wir gehn in die Ferien”. (War das der Grund, warum Nicole fehlte?!?)

25.05.02: Frühzeitig um 14.15 Uhr machen wir uns mit Sack und Pack auf den Weg nach Papenburg, um dort um 17.00 Uhr in der Messe zu singen. Einige Tage vorher hat sich herausgestellt, daß auch ein “Gold-Ehepaar” den Segen erhalten wird. Um 15.00 Uhr dort angekommen, wird uns von Pastor Thörner auch bereitwillig die Tür zur Sakristei geöffnet. Aber: Anlage aufbauen? Fehlanzeige. Uns wird mitgeteilt, daß gerade in der großen Kirche (statt in der Kapelle) eine Versöhnungsfeier stattfindet (Beichte mit 2 Personen) und wir daher die Anlage ab ca. 16.30 Uhr aufbauen dürfen. Das Thema hat sich damit erledigt. Wir sind rechtzeitig losgefahren, da wir für das Aufbauen inkl. Soundcheck ca. 45 Minuten und die gleiche Zeit nochmal für die Gesangsprobe benötigen. Also singen wir mit knapp 20 Personen in der riesigen Kirche vom Orgelboden. Neben einigen Liedern während der Messe wird auch der Auszug von der Organistin gestaltet. Als wir dennoch - nur so für uns - “I will follow him” anstimmen, kommen einige Besucher zurück in die Kirche. Im Anschluß genießen wir zusammen mit Heinrich Diedrich ein Abendessen im Kolpinghaus und lassen damit den Abend ausklingen.

12.05.02: Viel Aufregung vor und in der Kirche: Heute erhalten viele Mädchen und Jungen zum ersten Mal die heilige Kommunion. Die Augen einiger unserer SängerInnen sind glasig, aber nicht, weil sie weinen, sondern schon früh aufstehen müssen, denn die Proben beginnen bereits um 8 Uhr in der Kirche. Damit den ebenfalls frühen Kirchenbesuchern (und uns) die Zeit nicht lang wird, singen wir einige Lieder vor Beginn der Messe. Die Kinder haben in diesem Jahr als eigenes Lied “Gottes Sohn ist Mensch geworden” eingeübt und tragen es mit vereinten Kräften (Stimmen) vor. Uns fehlen die Stimmen derjenigen Sängerinnen, deren Kinder zur Erstkommunion kommen. Dafür fungieren sie aber als kritische Zuhörer und können uns im Anschluß Feedback geben.

08.05.02: Wieder ein bemerkenswerter Tag: Das Wetter ist gut, alle sind gut drauf - selbst unsere Beate, die auf stolze 40 Jahre zurückblicken kann. Und das ist der Grund, warum wir so gut drauf sind: Heute feiern wir Geburtstag! Pünktlich um 19.30 Uhr treten wir an. Da unsere Beate bei uns unterfordert ist, hat sie sich zusätzlich dem Chorus-Musicus in Freren angeschlossen und deren Mitglieder ebenfalls eingeladen. Es läßt sich leicht nachvollziehen, daß es an diesem Abend nicht ohne Musik und Gesang geht. Die Frerener bringen mit “Heute feiern wir Geburtstag”, “Epo i tai tai” und weiterem Ohrenschmaus ein Ständchen. Wir profitieren von Ingrids Dichterkunst und trällern zu vorgerückter Stunde und bei gehobener Stimmung zu Klängen von “E viva Espana” und “Theo wir fahr’n nach Lodz”. Im Laufe des Abends finden wir das eine oder andere gemeinsame Lied. Vereinbart wird auch gleich ein Treffen in Form eines verspäteten Sommerfestes am 06.09.02. Ein Dank an den Chorus-Musicus für die Einladung - wir freuen uns schon. Freuen kann sich auch Beate - als wir endlich um 2.00 Uhr den Weg nach Hause antreten.

27.04.02: Die Erstkommunionkinder bereiten sich mit dieser Messe auf den großen Tag vor. Mit sehr reduzierter Mannschaft unterstützen wir den Gottesdienst punktuell (Warum lassen mich nur alle im Stich?! Ich stehe als einziger Mann meinen Mann!). Das neue Lied “Ehe ich geboren wurde” findet Anklang und wird von Schwester Johanne zum Lied für die Erstkommunionkinder 2003 erkoren.

27.03.02: Der “alte” Kollege Heinz Assies und weitere Aktive der Kirchengemeinde Bokeloh gestalten mit den Firmlingen des Jahres 2001 und allen Interessierten einen künstlerischen Nachmittag als Vorbereitung auf Ostern. Zum Abschluß sollen wir um 19.30 Uhr die Messe gesanglich unterstützen. Dabei helfen uns einige Mitglieder des Jugendchores Bokeloh einschließlich der Leiterin Christa Dycker. Somit umfaßt unsere Gruppe fast genausoviel Personen, wie Gottesdienstbesucher anwesend sind. Ich habe den Eindruck, daß wir - gerade auch zum Ausklang - Stimmung bei den Jugendlichen erzeugen. Die anschließende Stärkung mit selbstgebackenem Brot und Brötchen genießen wir dann so richtig.

07.03.02: Der heutige Übungsabend beginnt 90 Minuten früher und mündet in einen Auftritt auf dem Jahrestreffen der Baccumer in der Gaststätte Hense. 22 von 28 Aktiven sind vertreten - und Nicole Bökers vertritt mich (perfekt!), da ich zu einer Schulung bin. Werner Pohl’s Kommentar dazu: “Nicole hat das so gut gemacht, du kannst ruhig noch mal wegbleiben!” (Wegbleiben möchte ich zwar nicht, aber dafür kann ich mal mitsingen!) 150 Zuhörer spenden dann auch viel Applaus und lassen die Truppe erst nach einer  Zugabe ziehen. Vor allem die selbstgedichteten Lieder finden enormen Anklang. Dies wird von Theo Poerschke im anschließenden Gespräch mit Ulla Pohl noch mal besonders hervorgehoben.

09.02.02: Die Baccumer Kirche ist gut gefüllt und bietet ein buntes Bild: kostümierte Kinder - von Himmel bis Hölle - von Teufel bis Engel. Wir feiern eine Karnevalsmesse! Sicherheitshalber haben wir unsere Anlage nicht aufgebaut, sondern uns auf dem Chorboden postiert. Nach dem positiven Feedback, das wir über unsere Gesangsleistungen am Heiligabend erhalten haben, werden wir künftig in unserer Kirche weitgehend auf den Einsatz von Mikrofonen und Verstärker verzichten. Ohne Micro’s wagen wir es mit nur drei Männern, zur Kommunion “Hymn” anzustimmen. Ab der dritten Strophe erhalten wir Unterstützung durch unsere Damen und die Nervösität weicht etwas. Der Familiengottesdienst ist mit 50 Minuten auch für Kinder genau passend.

02.02.02: Das Datum sagt es schon aus: heute muß etwas Besonderes vorgefallen sein.Und das ist es tätsächlich! Eines unserer “Küken” (oder wie hat Ingrid so schön gedichtet: unsere Junior- Sängerin) feiert heute die ersten 25 Jahre ihres Lebens. Unsere Sonja hat fast 100 Gäste um sich versammelt und muß dann so einiges über sich ergehen lassen.Wir haben ihr natürlich auch zwei Lieder gewidmet und sie mit dem einer “alten Schachtel” entsprechenden Outfit versehen. Ich finde, es war ein gelungener Abend (mehr Nacht) und nehme mir die Freiheit, mich im Namen aller FAMIGOS für die Einladung zu bedanken: DANKE, SONJA

26.01.02: In der Vorabendmesse gestalten erstmals alle Musikgruppen gemeinsam den Gottesdienst. Orgel, Trompete, Kirchenchor, Querflötengruppe, Quer- und Altflötengruppe und die Famigo-Band sind vertreten und bilden den Auftakt für ein Novum: Ab Februar wird monatlich jeweils eine Gruppe in einer Sonntagsmesse mit ein oder zwei Liedern präsent sein. Dieser Beitrag soll die Gruppen bekannter machen und die Messen auflockern.

13.01.02: Unseren ersten Auftritt dieses Jahres haben wir auf dem Neujahrsempfang der Kirchengemeinde St. Josef in Laxten. Trotz des am Abend vorher stattfindenden Winterfestes in Ramsel stehen(?!) die meisten von uns im Rampenlicht. Da uns die Sonne scheint, stellen wir fest, daß es schön ist, den Sonntag so zu beginnen. Die Lieder kommen besonders gut an, weil wir eigene Texte (Ingrid und Waltraud) dazu singen.

11.01.02: Der Startschuß für das Jahr 2002 fällt am 11.01.02 um 20 Uhr in Form eines gemütlichen Abends. Wie sich die meisten schon denken können, endet dieser Auftakt erst am 12.01.02. Von 28 Mitglieder sind 27 vertreten. Die Damen haben ein außergewöhnlich reichhaltiges und leckeres Buffet bereitet. Die Bierbrauereien sind mit unserem Konsum sehr unzufrieden, dafür stehen zum Schluß - nachdem zwischendurch für Nachschub gesorgt wird - 29 leere Rotweinflaschen auf dem Tisch. Ich glaube, jeder wird sich anschließen wenn ich behaupte: So ein Abend darf gerne wiederholt werden.